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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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Ich kenne jetzt den Kerl," erwiederte Natty;hoffentlichwird er sich aber in den nächsten Tage» nicht in den Bereichmeiner Büchse wagen-"

Was Lederstrumpf grollend noch weiter vor sich hin murmelte,wurde unhörbar, da der Jäger die Thürc der Hütte laut hintersich zuschlug.

ReunlindzwaiizigsteS Kapitel.

Man sagt, er habe eine Masse Schätze.

Timo» »on Athen.

Als Marinaduke Templc und sein Vetter ihre Straße ritten,war das Herz des Vaters noch zn lebhaft von den edelsten Ge-fühlen unserer Natur ergriffen, um ihn sogleich z» einer Unterhaltunggeneigt zu machen, und in Richards Miene lag eine Wichtigkeit,die dem Sheriff nicht gestattet haben würde, ein Gespräch anzu-knüpfen, das nicht im Zusammenhang mit der Großartigkeitseiner Entwürfe gestanden hätte. Die beiden Reiter sprengten daherwohl eine Meile in tiefem Schweigen dahin. Endlich wich derweiche Ausdruck der väterlichen Liebe aus den schonen Zügen desRichters und machte allmählig der gutmüthigcn Heiterkeit Platz,welche gewöhnlich auf Tcmple's Antlitz lagerte.

Nun, Dickon," sagte er,da ich mich so weit herangelaffcnhabe, mich unbedingt Deiner Führung anheim zu stellen, so denkeich wohl, daß der Augenblick gekommen ist, welcher mich zu weiteremVertrauen berechtigt. Warum und weßwegcn machen wir in sofeierlicher Weise diesen Ritt?"

Der Sheriff ließ ein lautes Hem vernehmen, das weit in denWald hinein klang, und seine Blicke auf die nach vor» liegendenGegenstände heftend, einem Manne ähnlich, welcher tief in die Zu-kunft schaut, erwiederte er:

ES hat stets, ich möchte sagen, von unserer Geburt an,