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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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327
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Lcdcrstrums'fs Geschmack zu seyn, denn er schüttelte zweifelnd den-Kopf und antwortete:

Nein, nein; unsere Ansichten sind nicht eins, Richter, sonstwürden Sie nicht gute Jagdgründe in Waiden voll Baumstümvfeverwandeln; auch ist Jl>r Fischen nnd Jagen durchaus nicht in derRegel. Was mich anbelangt, so schmeckt mir das Fleisch einesThieres, das mir möglicher Weise entkommen kann, viel besser,nnd ans diesem Grunde brauche ich immer nur eine einzige Kugel,wäre es selbst auf einen Vogel oder ans ein Eichhörnchen. Es istzudem noch eine Ersparniß des Bleis; denn wenn man zu schießenversteht, so reicht ein einziges Stück hin, wenn sich's andersnicht um Thiere handelt, die ein besonderes zähes Leben haben."

Der Sheriff horchte mit großer Entrüstung ans diese Worte,nnd nachdem er die Theilnng beendigt hatte, indem er eigenhändigeine ungemein große Forelle quer über vier auf einander folgendeHaufe» legte, wie es seine schwankenden Begriffe von Gerechtigkeitzu fordern schienen, machte er seinem Unmnth in Worten Luft.

In der That eine saubere Verbindung, wenn sich der RichterTemple, der Herr nnd Besitzer deS ganzen Landstrichs, mit Natha-nael Bumppo, einem gesetzlosen Squatter und Jäger von Professionvereinigt, um. das Jagdbare des Bezirks zu schützen! Doch gleichviel,'Duke! wenn ich fischen will, so fische ich. Drum fort, Jungen,einen weiteren Zug! Wir wollen morgen unsere Wagen und Karrenheraus schicken, um die Beute heim zu holen."

Marmaduke schien einzusehen, daß alle Einrede den Willendes Sheriff's nicht zu brechen im Stande war. Er verließ daherdas Feuer, nnd begab sich nach dem Orte, wo der Kahn der Jägerlag und wohin die Damen, vereint mit Oliver Edwards, bereitsvoran gegangen waren.

Die Mädchen hatten sich durch ihre Neugierde nach dem Ortelocken lassen, während sich der Jüngling aus einem ganz anderenBeweggründe dahin verfügte. Elisabeth untersuchte die leichten