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verdamm mich, 'Duke — sie müßten mir so groß werden, wie einHeuschober."
„Dn kauftest Wohl auch die Ladung eines jener Schiffe, diemit China handeln," rief Elisabeth; ,,ja, wandeltest Deine Potaschen-keffel in Theetassen und die Boote des See'S in Untertassen nm,bückest Deine Krapfen in jener Kalkbrennerei und lüdest den ganzenDistrikt zu einer Thccgesellschaft ein; ja, wie wunderbar sind nichtdie Entwürfe eines Genies! Aber in der That, Vetter, es scheint,die Welt ist mit den Versuchen des Richters Temple zufriedenund man hat daher nicht nöthig, den Zucker in Formen zu gießen,die der Großartigkeit Deiner Plane entsprechen."
„Dn magst immerhin lachen, Base Elisabeth — Du magstimmerhin lachen," erwiederte Richard, indem er sich im Sattelumdrehte und mit würdevoller Miene seine Peitsche schwang; „aberich berufe mich auf den gesunden Menschenverstand, den gesundenSinn der Leute, oder, was noch wichtiger ist, auf de» Sinn desGeschmacks, der zu den fünf natürlichen Sinnen gehört — ob eingroßer Znckerhut nicht einen bessern Beleg für einen zweckmäßigenBetrieb abgibt, als ein solches Stückchen, das ein holländischesWeib bei'm Theetrinken in den Mund stecken kann. Es gibt nurzwei Wege, Etwas zu thnn, einen rechten und einen Unrechten.Ich will zugeben, daß Dn Zucker machst und daß Du vielleichtauch Zuckerhüte machen könntest, aber cs fragt sich, ob Du auchden möglich besten Zucker und die möglich besten Hüte machst."
„Du hast ganz Recht, Richard," bemerkte Marmaduke miteinem Ernst in den Zügen, der deutlich bewies, wie lehr er sichfür die Sache interessirte. „Es ist wahr, daß wir Zucker fabri-ziren, und die Frage ,wie viel und in welcher Weise?* ist dahersehr am Orte. Auch hoffe ich es zu erleben, daß ganze Meiereienund Plantagen sich diesem Industriezweige widmen werden; denn bisjetzt ist von den Eigenthümlichkeiten des Baumes selbst, der Quelle vonall' diesem Neichthum, nur wenig bekannt. Wie viel mag sich