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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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Seite
188
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daß die Predigt nicht übel war, und ich vermuthe fast, daß siemit beträchtlichem Beifall aufgenommen wnrde. Nur hätte erManches weglasse» nnd dafür etwas Anderes einschalten können.Da eS aber eine geschriebene Rede war, so ließ sich wahrscheinlichnicht so leicht etwas ändern, als wenn ein Geistlicher ans demHerzen predigt."

Ja, das ist's eben, Richter," rief die Wirthin.Wie kannein Mann anfstehen nnd predigen, wenn Alles, was er sagenwill, niedergeschriebcn ist, nnd er sich daran binden muß, wie einDragoner an seinen Tagesbefehl?"

Schon gut, schon gut," rief Marmadnke, mit der Hand zumStillschweigen winkend;es ist genug darüber gesprochen worden.Herr Grant sagte ja selbst, es gäbe verschiedene Meinungen überderartige Gegenstände, nnd meiner Ansicht nach hat er eine sehrverständige Rede gehalten. Ah, Jotham, wie ich höre, habtIhr Euer Anwesen an einen neuen Ansiedler verkauft und EureWohnung in dem Dorfe aufgcschlagen, um eine Schule zu errichten.Habt Ihr die Zahlung in Geld oder in Papier erhalten?"

Der Angeredete saß unmittelbar hinter Marmadnke, und werdes Richters Beobachtungsgabe nicht kannte, hätte Wohl ans dieBermnthung kommen mögen, daß der Mann sich dessen Aufmerk-samkeit habe entziehen wollen. Es war eine magere, unförmlicheGestalt von unzufriedener Miene und ungemein unbehülflichemAeußern. Nach einem vorbereitenden Rücken und Drehen erwiederte er:

Je nun, zum Theil in klingender Münze, zum Theil inPapier und Naturalien. Der Käufer ist ein Mann ans Pumfretund schon ein bischen in das Geschäft eingeschossen. Unserem Ab-finden gemäß, zahlt er mir zehn Dollar für einen Acker gelichtetenLandes, und einen Dollar über den Ankaufspreis für den AckerWaldgrund, wobei wir die Baulichkeiten einer gemeinschaftlichenSchätzung unterwarfen. Ich wählte zu diesem Ende den AsaMountagu und er den Absalom Bement, welche sodann den alten