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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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Dieser Umstand, durch den Charakter der WirthSlcute unter-stützt, gab der Schenke über alle zukünftige» Concurrenten eine»Wartheil, der sich durch keine sonstige Verhältnisse mindern ließ.Das Letztere wnrde zwar versucht und dem ,kühne» Dragoner^gegenüber ein neues Gebäude errichtet, welches den Nebenbuhlerüber der Straße bei weitem überbieten sollte. Es war ein höl-zernes Haus mit den Verzierungen des im Orte üblichen architek-tonischen StylS und, was das Dach und die Balustraden anbe-langte, eine der drei Nachahmungen des Herrenhauses. Dieoberen Fenster waren mit ungehobelten Brettern vernagelt, um denWind abzuhalten, denn das Gebäude war noch unvollendet, obgleichdie Scheiben in den untern Gemächern und das Licht der mächtigenFeuer im Innern bekundeten, daß es bereits Einwohner barg.Das Aeußere desselben hatte an der Front und dem Ende, welchessich der Straße zukehrte, einen weißen Anstrich; aber die Hinter-seite nebst derjenigen, an welche sich ein Nachbarhaus anschmiegensollte, war roh mit spanischem Braun beschmiert. Vor der Thürestanden zwei hohe, oben mittelst eines Querbalkens verbundenePosten, zwischen denen ein ungeheikteS, mit wunderlichem Schnitz-werk von Fichtenholz versehenes und mit Freimaurer-Embleme»überladenes Schild hing, lieber den geheimnißvollcn Figuren be-fanden sich mit großen Buchstaben die Worte: ,Kaffeehaus fürTempleton und Gasthof für Reisendes und unten las man dieNamen der Eigenthümer ,Habakuk Foote und Josna KnappstDieß waren ein Paar furchtbare Rivalen für den kühnen Dra-goner, wie unsere Leser leicht begreifen werden, wenn wir beifügen,daß dieselben volltönigen Namen schon über der Thüre eines imDorfe neu errichteten Borrathshauses, eines Hutmacherladens undüber den Thoren einer Lohgerberei standen. Mochte übrigens zuvielversucht worden seyn, um gut ausgeführt werden zu können, oderwar der Nus des kühnen Dragoners zu fest begründet, um sich soleicht erschüttern zu lassen nicht nur der Richter Temple und