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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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Schon gut, Benjamin," unterbrach ihn Elisabeth, indem sieihre Angen von dem Jäger auf Iklvnsicur I,o Luoi wandte, dermit der äußersten Höflichkeit aus jedes Mort, das nach der Reihegesprochen wurde, achtete;Ihr könnt mir diese Geschichte, wieauch überhaupt alle Eure unterhaltende Abenteuer ein andermalerzählen. Jetzt ist es aber vor allem nöthig, daß ein Zimmer zu-gerichtet werde, um dem Arme dieses Herrn einen Verband an-legen zu können."

Das muß unter meiner Leitung geschehen, Vase Elisabeth,"bemerkte Richard etwas hochmüthig;der junge Mann soll es nichtzu büßen haben, wenn cS Marinaduke beliebt, ein wenig hartnäckigzu werden. Folgt mir, mein Freund, ich will die Verletzungselber untersuchen."

Ich denke, cs ist bester, wenn ich auf den Arzt warte," sagteder Jäger kaltblütig;er kan» nicht mehr lange ausbleiben."

Richard schwieg und sah, ein wenig betroffen von dieser Spracheund nicht wenig ob der Zurückweisung gekränkt, den Fremden an.Er betrachtete die letztere als einen Akt der Feindseligkeit, steckteseine Hände wieder in die Taschen und ging auf Herrn Grant zu,dem er leise ins Ohr flüsterte:

Denken Sie an mich, man wird sich jetzt unter den Ansied-lern erzählen, daß wir Alle ohne diesen Burschen da den Halsgebrochen hätten. Als ob ich nicht zu fahre» verstünde! Sie selbsthätten die Pferde herumbringen können, Sir; denn nichts warleichter, da es nur eines Rucks an dem Zügel der Deichselpferdeund eines Peitschenhiebs in die Seite eines der Grauschimmel be-durfte. Ich hoffe, mein lieber Herr, Sie haben doch bei demSturze, den dieser Mensch hcrbeiführte, keinen Schaden genommen."

Die Antwort des Geistlichen wurde durch den Eintritt desDorswundarztcs verhindert.