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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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war doch das Abbildblind." I» einer andern befand sich dasBild eines sanft aussehenden Herrn mit einem spitzig znlaufendenBarte, welchen Herr JoneS Shakspeare nannte. Eine dritte Ver-zierung wurde durch eine Urne gebildet, welche, wie Richard zusagen pflegte, durch ihre Form andeutete, daß sie de» Aschenkrugder Dido repräsentire. Ein vierte Vertiefung barg unperkennbarden alten Franklin mit seiner Kappe und seiner Brille, und ineiner fünften befand sich, gleichfalls unbestreitbar, WaShington'swürdevolles Antlitz. Eine sechste enthielt einen Ungenannten,einen Mann mit offenem Hcmdkragen und einem Lorbeerkranz umden Kopf," wie Richard zu sagen pflegte,der entweder JuliusCäsar oder den Doctor Faust vorstellte, da er für beide Annahmengleich gute Grunde hätte."

Die Wände waren mit dunkeln, bleifarbigen Papiertapeten be-hängen, auf denen die über Wolfe'S Grabe weinende Britauniaabgebildet zu schauen war. Der Held selbst stand in einiger Entfer-nung von der trauernden Göttin an dem Rande der Tapete. JedeBreite enthielt die gleiche Zeichnung, mit der kleinen Ausnahme,daß der eine Arm des Generals stets auf das Nachbarstück hinüber-lief ein Ucbclstand, dem zwar Richard eigenhändig abzuhclfenversuchte, wobei indeß für eine genaue Verbindung immer nochviel zu wünschen übrig blieb. Britaunia hatte daher alles Rechtzn klagen, nicht nur über den Verlust des Lebens ihres Lieb-lings, sondern auch über zahllose grausame Amputationen seinesrechten Armes.

Der unglückselige Urheber dieser unnatürlichen Trennungenkündigte nun seine Ankunft in der Halle mit lautem Peitschenge-knalle an.

Ei, Benjamin oder Ben Pump, ist das die Art wie Ihr dieErbin empfangt?" rief er.Entschuldige ihn, Väschen Elisabeth.Solche Zurüstungen sind freilich zu umfaffend, um Jedermann an-vertraut werden zu können; aber da ich nun hier bin, soll es bald