zu machen, und dem warme» Feuer zueilcn. Da, Dick, ist einiges'rou Elisabeth'« Siebensachen, die Du auf deinen Schlitten werfenkannst, wenn Du ihn wieder in gehörigen Stand gesetzt hast; auchwerde ich es Dir Dank wissen, wenn Du diesen Hirsch, den ich ge-schossen, mitbringst. — Aggy! vergiß nicht, daß heute Abend derSanticlanS^ einkchrt."
Der Schwarze grinste bei der Erwähnung des Lohnes, derihm für sein Schweigen über den eigentlichen Erleger des ThierSin Aussicht gestellt wurde, während Richard, ohne im mindesten denSchluß von ren Worten seines Vetters abzuwarten, seine Er-wiederung begann:
„Fahren lernen, sagst Du, Vetter? Gibt es einen Menschen,der sich besser auf die Leitung der Pferde versteht, als ich? Werritt das Fohlen zu, das Niemand zu besteigen wagte? Dein Kutscherist zwar anmaßend genug, zn behaupten, er habe eS vorher ge-zähmt, ehe ich es unter die Hände bekam; aber alle Welt konntesehen, daß eö erlogen war, denn wer kennt nicht Jobn'ö Lügenzunge?Was ist das — ein Hirsch?" — Richard verließ die Pferde undeilte zn der Stelle, wo Marmaduke das Thier abgeworfen hatte.„Wahrhaftig ein Hirsch! Ja, da sind zwei Löcher; er hat zweiLäufe abgefeuert und ihn jedesmal getroffen. Tausend alle Welt,wie wird jetzt Marmaduke dick thun! Er zieht bei geringeren Aus-beuten schon die große Glocke — wie nicht erst jetzt, da er nochvor Weihnachten einen ausgewachsenen Bock geschossen! Nun ichvollends gar kein Auskommen mehr mit ihm. Es sind indessen ein.paar schlechte Schüsse —- reiner Zufall, reiner Zufall. Ich habe,in meinem Leben nie zweimal nach einem Spalthüfler geschossen —
* Die periodische» Besuche des heiligen Nieolaus oder Sautielaus bliebe»bei de» Bewohnern New-Uork'S im Schwünge, bis die Einwanderungenans bien-England auch die Sitten nnd Ansichten der Puritaner in dieseGegenden verpflanzten. Er kömmt, wie der „don Iioinniv <io Xoöt"jeden Weihnachtsabend.