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nichts Stichhaltiges aus dem Bereich seines eigenen Wissens ent-gegenzustellcn wußte, oder weil er den Mann im Stillen bewun-derte, dessen Ansichten und Gründen. Sa hatten sie gemeinschaftlichnicht nur eine Wohnung für Marmaduke Temple errichtet, sondernauch den Ton für den Baustyl der ganzen Umgegend angegeben.Herrn Doollttle'S zusammengesetzte Ordnung war ein Gemisch vonvielen ander» und wurde bald für die nützlichste von allen gehalten,weil sie alle Veränderungen gestattete, welche durch die Gemäch-lichkeit oder sonstige Umstände gefordert wurden. Solchen An-sichten gab Richard natürlich seine Zustimmung: und wenn wett-«ifernde Genies, die sich nicht nur ans die Anerkennung, sondernauch ans das Gelv ihrer Umgcbnng ein Monopol sichern wollen,eines Sinnes sind, so sieht man sie nicht selten auch in ernsterenDingen den Ton angebcn. In dem gegenwärtigen Falle wurdedas Schloß, wie man Richter Templeton's Wohnung gemeiniglichnannte, in der eine» oder der andern seiner zahlreichen Vollkommen-heiten ein Modell für jedes anständigere Gebäude ans zwanzigMeilen im Umkreise.
Das HanS selbst, oder der beste Theil von Richards so betitelterPredigt, war aus Stein, groß, in'S Geviert gebaut und sehr bequem —vier Erfordernisse, ans denen Marmaduke mit etwas mehr als ge-wöhnlicher Hartnäckigkeit bestanden hatte; alles Andere blieb gut-willig Vetter Richard und seinem Gehilfen überlassen. Die beidenKünstler fanden freilich das Material ein wenig zu fest für dasSchiff und Geschirr ihrer Werklente, das wenig an die Bearbeitunganderer Substanzen als der Wcißtaime von den nahen Bergengewöhnt war, eines Holzes, welches — wie das Sprichwort sagt —so weich ist, daß cs die Jäger gewöhnlich als Kopfkissen brauchen;und ohne diesen ärgerlichen Umstand hätte uns der hochstrebendeGeschmack der beiden Baumeister sicherlich noch weit mehr znmBeschreiben gegeben. Da sich aber an den harten Steinmauernnichts von Verschönerungen anbringen ließ, so nahm ihr ästhetischer