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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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begann dann mit einem Lächeln, das wohl seiner Vergeßlichkeitgelten machte:

Ich glaube, incin junger Freund, daß der Schrecken michEuer» Namen vergessen ließ. Euer Gesicht ist mir bekannt; aberich kann mich Eueres Namens nicht entsinnen, und wenn ich mirdadurch ein ganzes Schock Hirschschwänze ans die Mütze ver-dienen könnte."

Ich bin erst seit drei Wochen in dieser Gegend," versetzteder Jüngling kalt,und dem Vernehmen nach sind Sie wohl zwei-mal so lang abwesend gewesen."

Morgen wcrdcn's fünf Wochen. Aber doch muß ich EuerGesicht schon gesehen haben, obgleich cS mich nach dem gehabtenSchrecken nicht Wunder nehmen würde, wenn Ihr mir heute Nachttni Traume vorkämct und in Leintücher gehüllt an meinem Betteans- und abspaziertet. Was sagst Du, Beß? Bin ich eomgosmonlis oder nicht? Hältst Du mich für geeignet, in einergroßen Jury den Vorsitz zu führen, oder was im gegenwärtigenAugenblicke noch dringlicher ist diesen Abend die Weihnachts-honcnrS in der Halle von Templeton zu machen? "

Für Beides weit geeigneter, lieber Vater," erwiederte eineneckische Stimme ans der Umhüllung des Caputzenmantels,alseinen Hirsch mit der Vogelflinte zn erlegen."

Es erfolgte nun eine kleine Panse, nach welcher dieselbeStimme, jedoch mit ganz verschiedenem Accente, fortfuhr:

Wir habe» heute allen Grund, aus mehr als einer RücksichtGott dankbar zu seyn."

Die Pferde hatten bald eine Stelle erreicht, wo ihnen derInstinkt zu sagen schien, daß die Reise bald ein Ende nehmenwürde. Sie bissen daher in die Zügel, warfen die Köpfe in dieHöhe, jagten mit dem Sleigh über den ebenen Grund auf der Hohedes Berges und gelangten rasch zu dem Punkte, wo der Weg zwarPlötzlich, aber in weiten Windungen thalabwärts führte.