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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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Hier!" sagte der Jüngling , indem er den groben Mantel,welchen er trug, zurückschlng »nd auf ei» Loch in seinen Unter-kleider» deutete, ans dem große Tropfen Blutes hervordrangen.

Guter Gott!" rief der Richter entsetzt;habe ich hier wegeneiner werthlosen Großthnerei die Zeit vergeudet, während einNebcnmcnsch durch meine Hand leidet, ohne eine Klage laut werdenzu lassen? Aber schnell geschwinde in den Sleigh es istnnr eine Meile bis zum Dorf, wo man wundärztlichen Beistandhaben kann. Alles Nöthige soll ans meine Kosten besorgt werden,und Du sollst bei mir bleiben, bis Deine Wunde geheilt istja, und auch nachher noch für immer!"

Ich danke für die gute Absicht, aber ich muß das Anerbietenablehnen. Ich habe einen Freund, der sich sehr bcnnrnhigr fühlenwürde, wenn er erführe, daß ich verwundet und fern von ihm bin.Die Beschädigung ist nnr leicht und hat keinen Knochen verletzt;aber ich denke, Sir, Sie werden mir jetzt meine Ansprüche aufdas Wilo gelten lassen."

Gelten lassen?" wiederholte der bewegte Richter.Ich gebeDir hicmit ans immer das Recht, Hirsche, Bären und was Dirbeliebt in meinen eigenen Wäldern zu schießen. Lederstrumpf warbis jetzt der einzige Mann, dem ich dieses Privigcliu», erthcilte,»nd die Zeit ist wohl nicht mehr ferne, wo es von Werth seynwird. Aber ich will Euch den Hirsch abkauf-» da, diese Notewird Dich für Deinen und meine» Schuß bezahlen."

Der alte Jäger richtete stch während dieser Unterredung stolzauf, wartete jedoch, bis der Andere ansgeredet hatte und sprachdann vor sich hin:

Es leben Biele, welche behaupten, daß Nathanacl BnmPPo'SRecht, auf diesen Bergen zu schießen, älter sep, als MarmadukeTemple's Recht, es ihm zu verbieten," waren seine Worte.Aber wenncs überhaupt hierüber ein Gesetz gibt und wer hätte je von einemgehört, welches einem Manne untersagt, einen Hirsch zu schießen,