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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
Entstehung
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Der Sleigh war eines jener geräumigen, bequemen, altmodi-schen Flchrwerke, die eine ganze Familie in ihrem Bauche versorgenkönnen, obgleich er in dem gegenwärtigen Augenblicke außer deinvorerwähnten Schwarzen nur zwei Personen enthielt. Die Farbewar außen bescheiden grün, innen feurig roth, letzteres vielleicht,,um in dem kalten Klima doch wenigstens dem Auge eine Eluthvorzuführen. Große Büffelhänte, an den Rändern mit guirlanden-artig geschnittenem rothem Tuch verziert, lagen in dem Sleigh undumhüllten die Füße der Reisenden eines Mannes in den mittlerenJahren und eines Mädchens in der ersten Blülhe der weiblichenEntwickelung. Der crstcre war, soviel sich ans den Vorkehrungen,welche er zu Ausschließung der Kälte getroffen hatte, von kräftigenUmrissen. Ein verschwenderisch mit Pelzwerk verbrämter Ueberrockumschloß seinen ganzen Körper mit Ausnahme des Kopfs, welcherdurch eine Marderfellmütze, mit Maroquin ansgekleidet und so-geformt, daß sich die Scitenklappen über die Ohren herunter-schlagen und durch ein schwarzes Band nnter dem Kinn znsammen-knüpfen ließen geschützt wurde. Der obere Theil der Mütze warmit einer Art Quaste verziert, die ans dem Schwänze des ThiereS,welches das übrige Material geliefert hatte, bestand und nicht un-zierlich hinten einige Zolle über den Nacken hinunter hing. Nnterdieser Vermummung sah man theilweise ein schönes Männergesicht,zumal ein Paar ausdrucksvoller, großer, blauer Augen, die einenHellen Verstand, gemüthliche Heiterkeit und einen wohlwollendenSinn verkündigten. Die Gestalt seiner Begleiterin war buchstäb-lich in den Kleidern, welche sie trug, begraben. Aus einem dichtmit Flanell wattirten, großen Camelotmantel, welcher dem Schnittund der Weite nach offenbar einem männlichen Körper angehörte-,sah ein mit Pelz auügelegter seidener Ueberrock hervor. Eineungeheuere, mit Dannen gefütterte, schwarzseidene Kaputze verbargKops und Gesicht bis auf eine kleine Oeffnung, durch welche man.