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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
Entstehung
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Erstes Kapitel.

Der Winter kömmt, am Jahresschluß zu üben

Sein eigensinnig trübes Regiment

Sammt allen seinen Nebeln, Welken, Stürmen.

Themse».

Fast im Herze» des Staates Neu-Uork liegt ein ausgedehnterLandstrich, dessen Fläche durch eine Reihe von Bergen und Thälcrngebildet wird. In diesem Gebirgskunde nimmt der Delaware sei-nen Ursprung; und ans den stiberklaren Seen, wie aus den tau-send Quellen dieser Gegend, schlängeln sich die zahlreichen Quellendes SuSquehannah durch die Thälcr, bis ste durch die Vereinigungihrer Wasser einen der stolzesten Ströme der nordamerikanischenFreistaaten bilden. Die Berge sind fast allgemein bis zu denSpitzen in bebaubarem Stande, obgleich nicht selten an ihrenSeiten Feli'cnpartien hcrvorspringen, welchen die Gegend ihren inso hohem Grade romantischen nnd malerischen Charakter verdankt.Durch die schmalen, üppigen nnd urbar gemachten Thäler ziehtsich fast immer ein Flüßchen oder ein Bach, während schöne, blühendeDörfer zerstreut an den kleinen Seen oder an jenen Punkten derWasserströmung liegen, die sich vortheilhaft für Manufakturenbenützen lassen. Man findet allenthalben durch die Thälcr bis zuden Spitzen der Berge hinan hübsche und bequeme Meiereien mitallen Abzeichen des Wohlstandes; und in jeder Richtung begegnetman Wege», die von den ebenen, anmnthigen Thalgründen bis zuden höchsten und verwickeltsten Gebirgsketten hinanführen. Akade-mien und niederere Bildungsanstalten begegnen dem Auge desDie Ansiedler. 1