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amten der Krone, den Strich verlassen, nnd seine unscheinbareWohnung stand bald verödet. Der Verfasser erinnert sich,sie einige Jahre nachher in der bescheidenen Eigenschaft einesRauchhauses gesehen zu haben.
Im Jahre 1779 wurden Truppen gegen die vereinigte»Indianer gesandt, welche ungefähr hundert Meilen westlichvon Otsego, an den Ufern des Kapuga-Sees hausten. Derganze Strich war damals eine Wildniß, weßhalb es nöthigwurde, die Bagage der Mannschaft auf den Flüssen forlzu-schaffen, — allerdings ein Umweg, aber jedenfalls das Beste,was man thun konnte. Eine Brigade zog am Mohawk auf-wärts, bis sie eine Stelle erreichte, welche den Quellen desSusguehanna am nächsten liegt, und von wo aus einEngpaß durch den Urwald zu dem oberen Ende des Otsegoführt. Die Boote und das Gepäck wurden über den „Trage-platz" gebracht, während die Truppen den See kreuzten, andem untern Ende desselben landeten und ein Lager schlugen.Der Susguehanna, ein an seinem Ursprünge schmaler aberreißender Strom, war voll von Treibholz oder entwurzeltenBäumen, und die Truppen mußten ein neues Mittel ersinnen,um sich ihren ferneren Marsch zu erleichtern. Der Otsego nunist ungefähr neun englische Meilen lang und wechselt in derBreite von einer bis zu anderthalb Meilen: sein tiefesklares Wasser erhält von vielen hundert Quellen seinen Zu-wachs. Unten sind die Ufer fast dreißig Fuß hoch, währendsie an den übrigen Stellen durch Berge, Niederungen undVorsprünge gebildet werden. Sein -Abwasser, oder der Sus-quehanna, fließt durch einen Einschnitt der vorerwähntenniedrigen Ufer in einer Breite von gegen zweihundert Fuß ab.Dieser Einschnitt wurde mit Dämmen versehen, die Abwasserdes Sees gesammelt und der Susguehanna in dieser Weisezu einem stärkeren Gewässer umgewandelt. Als diese Vor-kehrungen getroffen waren, schifften sich die Truppen ein;der Damm wurde durchstochen und der Otsego goß seinenStrom aus, auf dem die Boote alsbald lustig abwärts fuhren.