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26 (1847) Ravensnest, oder die Rothhäute : eine Erzählung
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geleistet. Mein Gesuch ist bedingungsweise angenommen, obschonMr. Warren's Einwilligung noch nicht nachgesucht wurde. In derThat glaube ich kaum, daß der gute Rektor auch uur die mindesteAhnnng hat von dem, was im Winde ist. Onkel Ro weiß freilichden ganzen Stand der Dinge, obschon ich nie gegen ihn eine Sylbeverlauten ließ. Zum Glück ist er mit der Wahl seiner beidenMündel wohl zufrieden, und dies hat seinen Verdruß über die sehl-gcschlageuen Plans einigermaßen gemildert.

Mein Onkel No hängt durchaus nicht am Gelde, und derUmstand, daß Mary Warren auch nicht das mindeste Vermögenbesitzt, macht ihm keine Sorge. Ucberhaupt ist er selbst so reich,daß er wohl weiß, es liege in seiner Macht, meine Mittel um einAnsehnliches zu vergrößern und mich dadurch im Nothfall über dieGefahren des Antirentismus zu erheben. Nachstehendes ist einPröbchen von seinem Humor und von der Art, wie er sich zubenehmen Pflegte, wenn ihn die Laune danach anwandelte. EinesMorgens, etwa eine Woche, nachdem die Jnschens durch die Schaamvor den Indianern aus dem Felde geschlagen worden waren,denn hierin lag das Geheimniß ihres endlichen Berschwindcns ausunserem Landestheile eines Morgens, etwa eine Woche nachihrem letzten Besuche befanden wir uns in dem Bibliothckzimmer ich meine die Großmutter, meinen Onkel, Patt und michund plauderten über dies und das, als mein Onkel plötzlich ausrief:

Beiläufig, Hugh, ich habe Dir ein wichtiges Stück Neuigkeitmitzutheilen eine Neuigkeit, welche Dich in einem Belange vonfünfzig tausend Dollars angeht."

Hoffentlich doch keine neuen Antirenten-Gefahren, Roger?"versetzte meine Großmutter ängstlich.

Für den Augenblick hat Hugh von dieser Seite her wenigzu befürchten. Der oberste Gerichtshof der Vereinigten Staatenist sein Schild, und dieser hat wohl eine zureichende Größe, umseinen ganzen Leib zu decken. Was die zukünftigen Pachte betrifft.