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„Unter den Rothhäuten findet eine großartige Bewegung statt,Ma'am," bemerkte jetzt John, der unter der Thüre des Frühstücks-zimmers stand, „und ich kann mir denken, daß die Damen, Mr.Littlepage und Mr. Hugh Lust haben werden, ste zu sehen. Ver-alte Sus ist auf dem Wege hieher begriffen und hat Dop bei sich,der brummend hinter ihm drein kommt, als ob ihm diese Unterhal-tung durchaus nicht gefalle."
„Hast Du Vorsorge getroffen, Roger, daß unsere Gäste diesenMorgen paffend empfangen werden?"
„Ja, Mutter. Wenigstens ertheilte ich Befehl, unter den Bäu-men Bänke aufstellen und eine hinreichende Menge Tabacks be-schaffen zu lassen. Ich glaube, das Rauchen spielt eine wichtigeRolle bei einer Berathung, und alles ist so eingeleitet, daß sie damitanfangen können, sobald sie zusammentreffen."
„Ja, Sir, es ist Alles für ste zugerüstet," nahm John wiederauf. „Miller hat die Bänke in einem Einspänner hergeschickt, undwir sind mit so viel Taback versehen, als ste verbrauchen können.Die Dienerschaft hofft, Ma'am, es möchte ihr erlaubt werden,der Feierlichkeit mitanznwohnen. Es kommt nicht vor, daß civili-sirte Leute wirkliche Wilde zu sehen kriegen."
Meine Großmutter ertheilte ihre Zustimmung, und es folgtenun ein allgemeiner Aufbruch nach dem Rasen, um der Abschieds-zusamnienkunft zwischen dem Fährtelosen und seinen Gästen anzu-wohnen.
„Ihr seyd sehr rücksichtsvoll gewesen, Miß Warren," flüsterteich Mary zu, als ich ihr den Shawl anlegen half, „daß Ihr daswichtigste von Seneka's Lietzesgeheimniffen — denn so muß ich eswohl ansehen — nicht verrathen wolltet."
„Ich gestehe, diese Briefe haben mich überrascht," versetztedas holde Mädchen gedankenvoll und mit einem Blicke, der einige-Verwirrung zu bekunden schien. „Niemand kann wohl von Mr.