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Englands. Diese beide Eigenthümlichkeiten rühren meiner Ansichtnach von dem Umstände her, daß der eine Landestheil eine Klaffebesessen hat, welche den Ton angeben konnte, der andere aber nicht.Die Gentlemen der größeren östlichen Städte üben zwar ohneZweifel einen Einfluß auf ihre Wohnplätze; im Innern aber trittNiemand an die Spitze, und so hilft sich denn der gewöhnlicheSinn so gut fort, als er kann."
„Aristokratisch, Sir — wilde Aristokratie."
„Und wenn auch? Hat denn die Aristokratie, wie Du sie nennst— eine Aristokratie, die im gegenwärtigen Falle nur eine entschiedenesociale Stellung seyn kann, nicht ihre Vortheile? Gereicht nicht sogarder reiche Müsstggänger einer Nation zu einigem Nutzen? Erträgt seinen vollen Antheil bei zu der Hähern Civilisation, die mitGeschmack und Bildung in Verbindung steht — ja, er schafft siesogar. In Europa heißt es, daß für eine solche Civilisation Höfenöthig seyen; aber Thatsachen widersprechen dieser Theorie. Aller-dings braucht man dafür eine Scheidung der Klassen; aber diesekann bestehen ohne einen Hof, ebensogut, als sie Angesichts einerDemokratie eristircn kann und nie aufhören wird, Bestand zu haben.Bringt man nun die gebildetere Klasse mit dem Landbesitz in Ver-bindung, so wird mau sehen, wie wesentlich sich die Aussicht desAufschwungs steigert. Loke von Norfolk hat der englischen Landwirth-schast wahrscheinlich weit werthvollere Dienste geleistet, als alle bloßenBauern seiner Zeit. Solche Männer sind es in der That, derenMitteln und deren Unternehmungsgeist man fast alle bedeutender«wohlthätigen Einwirkungen verdankt. Die schöne Wolle, die wirin Amerika haben, rührt hauptsächlich von dem Umstände her, daßdie Livingstones Land besitzen, und wenn man solche Männer ver-treibt, begibt man sich auch der Wohlthaten, die aus ihrem Wirkenstammen. Eine Anzahl einsichtsvoller, gebildeter, freisinniger Grund-besitzer, durch den ganzen Staat Ncw-Uork zerstreut, würden dieInteressen des Gemeinwesens unendlich mehr fördern, als der ganze