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es wird unter dem Vorgeben, man wolle die öffentliche Meinungsprechen lassen, ein schnödes Project ausgebrütet. Seht, dort istein Sprecher — was er sür mannhafte Gestikulationen macht!"
Wir Alle blieben eine Weile stehen und sahen nach dem Volks-haufen zurück, der in der That ganz den Anschein eines öffentlichenMeetings hatte. Wie die Mädchen mir sagten, hatten die Leutesich schon versammelt gehabt, wie sie die Kirche verließen, undwaren ebenso beschäftigt gewesen, wie jetzt. Der Anblick weckteunsere Neugierde, und da der Tag schön war, außerdem wir auchnicht zu eilen hatten, so gingen wir nur langsam über die Felderund machten hin und wieder Halt, um zurückzuschallen und zu sehen,was auf der Straße vorging.
In dieser Weise mochten wir den halben Weg nach dem Nestzurückgelegt haben, als wir bei einem abermaligen Stillstand be-merkten, daß das Gedränge sich zerstreute. Einige fuhren in ihrenDearborns davon, andere ritten und wieder Andere gingen zuFuß weiter. Drei Männer aber kamen schnell in der Richtungher, welche wir eingeschlagen hatten, und cö sah aus, als ob sieuns einzuholen wünschten. Sie befanden sich bereits auf dem Feld-wege, welchen selten Jemand zu begehen pflegte, der nicht im Nesteinen Besuch zu machen wünschte. Unter solchen Umständen beschloßich Halt zu machen und sie zu erwarten. Zuerst griff ich jedoch inmeine Tasche, um mich zu überzeugen, ob die Drehpistole darinstark, denn diese Waffe wird heutzutage sehr wichtig, da man diePrivatfehdsn nicht mehr bloß „Rocke an Nocke", sondern auch durcheine regelmäßige „volle Lage," Steuerbord und Backbord auszu-kämpfen pflegt.
„Da diese Männer angenscheinlich kommen, um mich aufzu-suchen," bemerkte ich, um den Mädchen meine Absicht mitzutheil-len, „so wird es gut seyn, wenn ihr euer» Weg nach Hause fort-setzt, während ich hier an diesen, Drehkreuz auf sie warte."
„Ganz recht," entgegnete Patt. „Sie können nichts auf dem