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konnte, schien zu glauben, es sey sür das Ritual von uns Halb-papisten hinreichend, wenn er sein Auge auf mich und meinen be-dachten Stuhl heftete. Ich weiß zwar nicht, wie viele solche Pha-risäer anwesend waren, welche wirklich glaubten, ich hätte meineScheune anzünden lassen, um die Schmach den „tugendhaften,"„ehrlichen" und „hart arbeitenden" Pächtern zur Last zu legen —desgleichen war mir unbekannt, wer von denen wohl zugegen seynmochte, welche die Gerüchte über meinen Besttztitel und den übrigenUnsinn, der von der berechnenden Habgier im Lande ausgeschrieenwurde, für gute Münze nahmen; spätere Ereignisse gaben mir übri-gens Grund zur Annahme, daß solcher Personen nicht wenige demGottesdienst angewohnt hatten. Ohne Zweifel verließen an jenemMorgen Viele den Tempel, deren Seelen von Plänen der gröbstenUngerechtigkeit erfüllt waren, während sie zu gleicher Zeit Gottdankten, daß sie nicht so schlimm seyen, wie diejenigen, die sie zuberauben trachteten.
Nachdem die Gemeinde entlassen war, blieb ich noch zurück, umin der Sacristei ein Wort mit Mr. Warren zu sprechen, da nichter, sondern nur seine Tochter die Nacht mit uns im Neste zugebrachthatte. Wir besprachen uns über die Ereignisse des Morgens, vondenen der gute Rektor wohl gehört hatte, obschon er nicht wußte,wer die verhafteten Brandstifter waren. Ehe wir das Gotteshausverließen, warf ich einige allgemeine Bemerkungen hin.
„Ihr habt diesen Morgen eine ungewöhnlich große Anzahlvon Zuhörern gehabt, Sir," sagte ich lächelnd, „obschon sie nichtganz so aufmerksam waren, als man wohl hätte wünschen mögen."
„Ich schreibe dies auf Rechnung Eurer Rückkehr, Mr. Little-page, und die Ereignisse der letzten paar Tage mögen gleichfallsviel dazu beigetragen haben. Ich fürchtete einen Augenblick, mantrage sich mit einem geheimen Anschlag, der den Sabbath und denTempel mit Entweihung und Gewaltthat bedrohe. Indeß ist dochAlles gut abgelaufen, und ich hoffe, daß dieser Zusammenfluß von