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einen beträchtlichen Theil der Pächter in die unangenehme Lageversetzte, für ihren Spaß zahlen zu muffen.
Da es zu spät war, an eine Rettung der Scheune und ihresInhalts zu denken, auch außerdem Miller mit. seinen Leuten sichbereits an Ort und Stelle begeben hatte, um nach den Zäunenund sonstigen Gegenständen, die durch die sprühende Asche gefährdetwerden konnte», zu sehen, so blieb uns nichts übrig, als unthätigzuzuschauen. Der Anblick war übrigens in Wahrheit sehenswcrthund verdient daher wohl eine kurze Schilderung.
Das Licht der brennenden Scheune verbreitete sich auf eineweite Strecke hin und war „einer schlimmen That in einer schlech-ten Welt" vergleichbar; denn abgesehen von der hohen AutoritätShakespeares sind es zuletzt doch die .schlimmen Thaten', welchedie hellste Lohe verbreiten und in dem Prüfungsznstand, in welchemwir leben, ihre Strahlen am weitesten hin entsenden.
Die merkwürdigsten ^Gegenstände in dieser merkwürdigen Scenewaren die ächten und falschen Rothhäute — die „Indianer" unddie „Jnschens," die sich auf den Wiesen hin und her bewegten.Von der Klippe aus, auf welcher wir standen, konnten wir (dieDamen befanden sich an den Fenstern ihrer Zimmer) beide deutlichunterscheiden, obschon sie sich wahrscheinlich gegenseitig nicht so gutzu beobachten im Stande waren.
Die Indianer beobachteten in ihren Bewegungen eine guteOrdnung und näherten sich dem anderen Haufen in verstohlenerWeise, indem sie auf allen Vieren weiter krochen, oder sichwie Panther auf die Erde duckten, dabei sich eines jeglichen Ver-steckes bedienend, der sich ihnen darbot. Zwischen beiden Haufenbefand sich die brennende Scheune, und dies war der Haupt-grund, warum die „Jnschens" die Gefahr, in welcher sie schweb-ten, nicht so bald bemerkten. Letztere waren eine Bande von etlichund vierzig oder fünfzig verkappten Bewaffneten, die schreiend undlärmend umhertanzten — der Brandstätte nahe genug, um sich des