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Susquesus, den biederen Onondago, und ich muß vielleicht nurTccumthe ausnehmen. Was aber Kieselherz betrifft, so ist er imgegenwärtigen Augenblick mit einem Bericht von der Schlacht be-schäftigt, in welcher sein Urgroßvater das Lebe», aber nicht zu-gleich seinen Sealp verlor. Er erzählt jetzt, welcher Schmach hiersein Ahnherr entronnen sey, und wie glücklich sich seine Abkömm-linge darüber priesen. Das Getödtetwerdcn schlägt ein Indianernicht so hoch an; obschon er, wenn crs anders möglich machenkann, lieber ohne Skalp ausreißt, als daß er sich vom Feind ganzund gar erschlagen läßt. Kieselherz erzählt jetzt von einem jungenBlaßgesicht, welches getödtet wurde und das er Spaßvogel nennt— und jetzt kommt er auf einen Nigger zu sprechen, von dem ersagt, er habe wie ein Teufel gefochten."
„Alle diese Personen leben auch in unseren Ueberlieferungennoch fort/r rief mein Onkel mit mehr Interesse, als ich in langerZeit an ihm bemerkt hatte. „Aber es nimmt mich Wunder, dieErfahrung zu machen, daß die Indianer über derartige Kleinig-keiten eine lange Reihe von Jahren so treue Berichte fortpflanzenkonnten."
„Für sie ist's keine Kleinigkeit. Ihre Schlachten sind seltennach einem sehr großartigen Maaßstab zu bemessen, und sie legengroßes Gewicht auf jedes Scharmützel, in welchem berühmte Krieger-gefallen sind."
Viclzunge hielt jetzt eine Weile inne und hörte aufmerksamauf das Gespräch der Häuptlinge: dann nahm er seine Erklärungwieder auf, indem er fortfuhr:
„Das Haus macht ihnen die Hauptschwierigkeit; alles Anderefinden sie in Ordnung. Der Fels, die Lage der Gebäude, dasEngthal dort — kurz die ganze Umgegend scheint entsprechend zuseyn, nur das Haus nicht."
„Und welchen Anstoß nehmen sie an diesem? Steht es nichtan dem Platze, den es einnehmen sollte?"