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26 (1847) Ravensnest, oder die Rothhäute : eine Erzählung
Entstehung
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Siebeiizchntes Kapitel.

O TuSkurorakönig, wär' » hier.

Um, mir zur Seile hier, dein edles Bild zu schauenIn der Medaillen und des Bartes Zier,

DaS schwarze Feueraug', die sinnig ernsten Brauen

Die Stirne, kriegerisch halb, halb höfisch fein.

Den Blick so schwunghaft, gleich dem kühne» Flug der Aare.

Wie würde gen der Freiheit Land so kleinEuropa auch im Glanz der Könige und Ezaare.

Rothjackc.

Onkel Ro ließ die beiden Pächter ruhig ziehen, obgleich ichseinem Gesichte anmerkte, daß er die ganze Abgeschmacktheit desGewäsches, dem wir eben zugehört, gefühlt hatte. Wir waren nochetwa tausend Schritte von den Wäldern entfernt, als acht Jnschensauf den Wagen zugalopirten, der unmittelbar hinter uns fuhr undeinen anderen meiner Pächter mit dessen ältestem Sohn, einem Jungenvon sechzehn Jahren, barg. Der Alte hatte das Bürschlein mitge-bracht, damit es auch etwas lerne und sein Rechtlichkeitsgefühl durchdie selbstsüchtige Mystifikation, die im Lande herrschte, umgestürztwerde eine väterliche Sorgfalt von ziemlich zweideutigem Ver-dienst. Ich habe gesagt, daß die Jnschens aus acht Mann bestan-den; aber sie hatten nur vier Pferde, und jedes derselben mußtezwei Personen tragen. Sobald das vordere Paar des Haufens denerwähnten Wagen erreicht hatte, wurde dieser angehalten, und der