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meine Grundsätze im Umriß vorlegen, damit Mc sehen mögen,warnm sie unmöglich unter was immer für einer Form oder Ge-stalt jetzt oder für alle Zeiten mit der Aristokratie oder dem Adeleines Sinnes seyn können. Ich lebe des festen Glaubens, daß inallen Stücken ein Mensch so gut ist wie der andere. Weder Ge-burt noch Gesetz, weder Erziehung, noch Reichthümer, weder Ar-muth noch sonst etwas kann an diesem Grundsatz etwas ändern;denn er ist heilig, ist ein Grundprinzip und der Hauptecksteiu einerwahre» Demokratie. Ein Mensch ist so gut wie der andere, sageich, und alle haben ein gleiches Recht, sich der Erde und ihrerPrivilegien zu erfreuen. Ich halte dafür, daß die Mehrheit inallen Dingen herrschen mnß, und daß es Pflicht der Minderzahlist, sich zu unterwerfen. Diesen Satz hat man mir zwar an man-chen Plätzen, wo ich sprach, zurückgegeben und mit der Frage er-wiedert: ,wie soll ich dies verstehen? — Die Mehrheit mnß herr-schen und die Minderzahl sich unterwerfen — in diesem Falle istder Wesenheit nach die Minderzahl übler daran, als die Mehrheit,und hat nicht das gleiche Recht. Man verlangt von ihr, daß sieetwas anerkenne, was ihrer Ansicht nach nicht geschehen sollte? DieErwiederung hierauf ist so einfach, und es nimmt mich Wunder,wie ein vernünftiger Mensch die Frage stellen kann; denn jede Min-derheit hat weiter nichts zu thun, als sich der Majorität anzu-schließen und dann hat sie Alles, wie sic's wünscht. Der Weg istJedem freigelassen, und eben dieser offene Weg ist's, was die wahreFreiheit macht. Jeder kann's mit der Majorität halten, und ver-ständige Personen thun's gemeiniglich, wenn sie dieselbe findenkönnen. Dies macht einen nicht nur zu einem Mann, wie manzu sagen Pflegt, sondern auch zu einem freien Manne, was einnoch ehrenwertherer Titel ist.
„Mitbürger, eine große Bewegung ist im Gang! .Vorwärts*heißt die Losung, und der Zug ist begonnen. Unsere Gedankenstiegen bereits auf den Schwingen des Blitzes dahin und unsre