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Grund und Boden? Er hat es, meine Mitbürger — er hat es.Es gibt Dinge, welche man in der Philosophie Elementarrechte nennt,und gerade hieher gehört auch das Recht an die Elemente, vondenen der Grund und Boden eines und zwar das hauptsächlichstebildet. Ich sage, das hauptsächlichste; denn wäre kein Land da,auf dem man fußen könnte, so würden wir von der Lust wegfal-len und könnten uns ihrer nicht erfreuen; alles unser Wasser würdesich in Dunst auflösen und könnte nicht zu Mühlen und Fabrikenverwendet werden. Und welchen Nutzen brächte uns das Feuer,wenn wir keinen Boden hätten, um es darauf anzuzünden? Nein,das Land ist das erste Elcmentarrecht, und in unmittelbarerVerbiitdung mit ihm steht das erste und heiligste Recht an dieElemente.
„Ich will zwar das Alterthum nicht ganz und gar verachten.Nein, ich ehre und achte Vorkaufsrecht, denn es kräftigt und unter-stützt das Recht an die Elemente. Auch kann ich das Sqnatternnicht so verdammen, wie es Einige thun. Man handelt dabei na-turgemäß, und die Natur ist ein Recht. Ich achte und ehre denBesitz eines SquatterS, denn er steht unter dem heiligen Grundsatzder Nützlichkeit, welcher da sagt: „gehe hin und laß die Wildnißwie die Rose erblühen." Das Sqnattern dient dem .Fortschritt'.Dies ist ein Alterthum, welches ich achte. Ich achte das Alter-thum der Besitzungen, auf denen ihr als Pächter seßhaft seyd;denn es ist ein mit schwerer Mühe erworbenes nützliches Alterthum— ein Alterthum, das sich vermehrt und vervielfältigt. Wenn mansagen will, Hugh Littlcpages Ahnen — dieser Adel hat .Ahnen',während wir .gemeinen Leute' uns mit Vorfahren begnügen müs-sen" — dieser Hieb verfing bei vielen Anwesenden und erregte einfast allgemeines Lachen — „aber wenn man mir sagen will, diesesHughs Ahnen hätten für das Land etwas bezahlt — meine liebenMitbürger, so würde ich an Eurer Stelle großmüthig seyn und esihm wieder zurückgeben. Vielleicht entrichteten seine Ahnen an den