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Uhr, die er in den Händen hatte, zurück und nach weniger als einerhalben Minute saß ich mit meinem Onkel allein auf dem Baum-stamm. Diese Bewegung war so plötzlich, daß wir über die pas-sende Art, wieder fortzukommen, nicht sonderlich im Zweifel zu sey»brauchten. Mein Onkel packte kaltblütig seine Schätze wieder indie Truhe, und ich begab mich nach dem Pferde hin, welches seinKopfzeng abgeschüttelt hatte und ruhig im Wege graste. Wirmochten etwa ein paar Minuten in dieser Weise beschäftigt gewe-sen seyn, als das Traben eines Pferdes und das Gerassel von Rä-dern die Ankunft eines jener Fuhrwerke, die fast national gewor-den find — eines Dearborn oder eines einspännigen Wägelchensankündigten. Sobald dasselbe hinter einem Schirm von Gebüsch,das eine Krümmung des Weges säumte, hervorkam, bemerkte ich,daß es Mr. Warren und dessen holde Tochter enthielt.
Da der Weg nur schmal war und unser Fuhrwerk in derMitte desselben stand, so konnten die neuen Ankömmlinge nichtfortfahren, wenn wir nicht bei Seite rückten, und der Geistlichezog deshalb die Zügel an, sobald er die Stelle, wo wir uns be-fanden, erreicht hatte.
„Guten Morgen, Gentlemen," sagte Mr. Warren herzlich,sich eines Wortes bedienend, das wie ich wohl fühlte, in seinemMunde Alles ausdrückte, was es bedeutete. „Guten MorgenGentlemen. Spielt Ihr den Waldnymphen eine HändelschePassage vor, oder declamirt Ihr Hirtengedichte?"
„Keins von beiden, Herr Pastor. Wir sind hier mit Kundenzusammengetroffen, und sie haben uns eben erst verlassen," antwor-tete Onkel No, der zuverläßig seine Rolle mit vollkommenen Aplombspielte, und mit einer bewundernswürdigen Mimik begleitete.„Guten Tag, guten Tag. Will der Herr Pastor vielleicht nach demDorf gehen?"
„Wir sind auf dem Wege. Wie ich höre, soll daselbst vonden irregeleiteten Menschen, welche sich Antirenters nennen, ein