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Art unbegreiflicher Mannszucht hielt diejenigen, welche vielleichtLust dazu gehabt haben würden und deren es wahrscheinlich et-liche in den Haufen gab, in jeweiliger Ordnung. Der Gaul blieb— hocherfreut, daß er ausruhe» durfte — mitten in der Straßestehen, während man uns nach einem in der Nähe liegenden gefal-lenen Baumstamm hinwies, damit wir daselbst unsere Raritntentruheaufstellten. Ein Dutzend Uhren befand sich schnell in den Händeneben so vieler scheinbarer Wilden, die über das blanke Aussehenderselben eine große Freude an den Tag legten. Während dieserAuftritt, der halb Minimieret, halb Natur war, .vor sich ging,winkte mir der Häuptling nach einem Sitz auf dem andern Endedes Baums, und während mich noch ein paar weitere Jnschensumringten, begann er mich folgendermaßen ins Verhör zu nehmen.
„Merk" wohl, ich will Wahrheit," sagte er in nicht sehr ge-lungener Nachahmung des Indianer Englisch. „Dies ,Blitzstrahl/"er legte dabei die Hand auf seine Brust, damit ich mich nicht inder Person des Kriegers irre, welcher einen so ausgezeichneten Ti-tel führte; „nicht gut lügen ihn — wissen alle Ding', bevor erfrag'; nur frag für Spaß — was thun hier, he?"
„Wir sind gekommen, um die Jnschens und die Leute imDorf zu besuchen, weil wir hoffen, daß sie uns Uhren abkaufenwerden."
„Das Alles — gewiß ? — kann Ihr ruf: ,nieder mit Reut/ eh ?"
„Dies ist sehr leicht. .Nieder mit Rent, eh!'"
„Auch gewiß Tscharman, eh? Ihr kein Spion? Ihr nichthieher geschickt von Gubbernöhr, eh? — Grundherr Euch nichtzahlen, eh?"
„Wie könnt ich ein Spion seyn? Da ist nichts zu erspioni-ren, als Männer mit Callicogesichtcrn. Warum fürchtet Ihr Euchvor dem Gouverneur? Ich denke, der Gouverneur ist ein guterFreund der Rntirenters? "