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26 (1847) Ravensnest, oder die Rothhäute : eine Erzählung
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wenn man einen Zweck hat, so ist man gemeiniglich scharf dahinterher. Natürlich lasten wir nicht Alles, was wir möchten nnd mei-nen, in die Oeffentlichkcit kommen, und Ihr werdet Leute unteruns finden, die standhaft in Abrede ziehen, daß die Nntirenters et-was mit dem Jnschensystem zu schaffen haben. Doch Niemand mußglauben, daß der Mond ganz von Käse sey, wenn er nicht Lustdazu hat. Einige unter uns verlangen, Niemand solle mehr alstausend Aeres Landes besitzen, während Andere der Anficht sind,die Natur habe hier selbst das Gesetz gegeben, und Niemand sollemehr eignen dürfen, als er brauche."

Nnd welcher Seite wendet Ihr Euch zu? Habt Ihr Euchfür eine von diesen Ansichten entschieden?"

Nicht gerade ich nehm's nicht so genau damit, wenn ichnur eine gute Farm kriege. Am liebsten wäre mir ein Gütchenmit bequemen Hanseinrichtungen nnd in einem Stande, daß manauch etwas drauf erzielen kann. Für diese zwei Grundsätze wollteich, glaube ich, cinstehen; vbs aber vierhundert Acres oder vierhun-dert fünfzig, meinetwegen auch fünfhundert seyn sollen, in die-sem Stücke will ich mich nicht unrecht finden lassen. Ich denkealle derartige Schererei wird ein Ende haben, wcnn's einmal zurTheilung kömmt ; mit der Theilung selbst aber mag ich mich nichtbefassen. Denk wohl, die Stadtbeamtnng nnd was sonst noch bei-tragen mag, läßt die Neihe auch an mich kommen, und hilft mirzu meinem Recht. Ich bin dann fast mit jeder Farm zufrieden,die der junge Littlcpage hat, obschon mir eine im Hauptthal da lie-ber wäre, als eine abgelegenere. Doch wie gesagt ich bin in die-sem Stücke nicht gerade eigen."

Nnd wenn man Euch die Wahl läßt, was glaubt Ihr dennMr. Ljttlcpagc für die Farm bezahlen zu müssen?"

Dies hängt von den Umständen ab. Die Jnschens insge-sammt hoffen wohlfeil wegzukommen. Einige Leute meinen, es seyam besten etwas zu bezahlen, da man, Wenns einmal so weit kommt,