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Geldmäcklern gewisse Manöver, welche man letzter Zeit unter dieCategorie von slmving gebracht hat, weder von den, dabei Bethei-ligten, noch von den Gerichtshöfen, für unehrenhaft gehalten, undslmving ist unter den Papierspekulanten ein technischer Ausdruck,welcher den Ankauf von Wechseln unter ihrem Nennwerth bedeutet.Dies ist ein Geschäft, gegen welches die Gesetze nichts einzuwendenhaben. In Hinblick auf diesen letztern Umstand hat der höchsteAppellations-Gerichtshof in New-Vork, wie er selbst in sei-nen veröffentlichten Ent sch eidnn g s g rund en zugesteht,das Urtheil abgegeben, daß es keine Beschimpfung sey, wennman einen Menschen einen süaver nenne; er machte also einenkonventionellen Ausdruck der Mäckler in Wallstreet zu einer höhernAutorität für den Gebrauch der englischen Sprache, als die Wör-terbücher und alle diejenigen, welche Englisch reden. Wenn nachdemselben Grundsätze eine Bande von Taschendieben zu pivs Pointsauf den Einfall käme, ihr Gewerb dadurch ein wenig zu mystificiren,daß sie in den Ausdruck ,mausen' die buchstäbliche Bedeutung vonborgen eines Taschentuches ciuschlößen, so würde es keine Ehren-kränkung mehr seyn, einen Bürger zu beschuldigen, daß er ,seinesNachbars Schnupftuch gemaust habe'."
„Aber die Schmähung wurde vor der ganzen Welt ausge-stoßen, nicht vor den Mäcklern in Wallstreet allein, von denen sichallerdings erwarten läßt, daß sie ihre Kunstausdrücke verstehen."
„Ganz richtig; sie stand in einer Zeitung, welche die Lüge nachEuropa trug, und der Verfasser der Anschuldigung gab, als erdarüber vernommen wurde, öffentlich zu, er habe keinen Grund,von besagtem Schriftsteller eine derartige Absicht zu vermuthen.Das Ganze sey eben ein ,Scherz' gewesen. Jede Zeile des Arti-kels zeigte aber die bösliche Absicht und die Entscheidung erscheintmir ganz in dem Lichte, wie wenn man einen Menschen, der einenandern einen „Dieb" nennt, auf die Entschuldigung hin frei spre-chen wollte, er habe darunter einen .Herzensdieb' verstanden, weil