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26 (1847) Ravensnest, oder die Rothhäute : eine Erzählung
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beigetragen, um meiner Schwester ihre jährlichen Besuche in demalten Hause" es wurde im Jahr 1785 gebaut nicht nurweniger langweilig, sonder» auch wirklich angenehm zu machen.So lauteten während einer Korrespondenz von fünf Jahren unab-läßlich die Berichte Martha's über die Warren's und ihre Eigen-schaften; und ich kam dadurch sogar auf den Glauben, daß sie dieseMary Warren mehr liebe, als irgend eine von ihres Onkels Mün-deln, natürlich sich selbst ausgenommen. Alle diese Mittheilungendurchzuckten mir plötzlich den Sinn, als der Geistliche sich zu er-kennen gab. Das Zusammentreffen, daß wir nach dem gleichenLandeötheil zu reisen im Begriffe standen, schien ihn eben so sehrzu überraschen, wie mich was indeß Marie von der Sache dachte,konnte ich natürlich nicht ermitteln.

Dies ist sehr seltsam," nahm Mr. Warren wieder aus.Wasveranlaßt Euch, nach Ravensnest zu gehen?"

Mein Onkel hat sich sagen lassen, daß es ein guter Platzsey, um seine Uhren an den Mann zu bringen."

Ihr habt also einen Onkel? Ah, ich sehe ihn dort in derStraße; er zeigt eben einem Gentleman eine Uhr. Ist Euer Onkelgleichfalls ein Sprachkundiger und hat er eine eben so gute Erzie-hung genossen, wie es bei Euch der Fall zu seyn scheint?"

O ja, er hat weit mehr von einem Schentleman, als jenerSchentleman dort, dem er eine Uhr verkauft."

Es müssen dieselben Personen seyn," fügte Mary hastig bei,von denen Mr. Ncweomc sprach: die" das süße Mädchenmochte nach dem, was sie von meiner Herkunft vernommen hatte,nicht Hausircr sagen und fügte deßhalb beidie Handelsleute,welche unsern Landestheil mit Uhren und Schmucksachen zu besuchengedenken."

Du hast Recht, meine Liebe, und die ganze Sache ist jetztklar. Mr. Newcome sagte, sie würden sich uns wahrscheinlich zuTroy anschließen, wenn wir gemeinschaftlich auf der Eisenbahn