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26 (1847) Ravensnest, oder die Rothhäute : eine Erzählung
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Grundbesitzern und Pächtern übernehmen und über Beschwerdcpunkteentscheiden sollen, die niemand zu erheben berechtigt ist?"

So wahr wie das Evangelium, und wenn es so weit kömmt,werden wir ein regelmäßiges Stern-Kammer-Tribunal haben. Esist doch wunderbar, wie überall die Ertreme sich berühren!"

Hieraus kann man so sicher zählen, wie aus die Wiederkehrder Sonne am Morgen. Doch laßt uns jetzt von unsrem Planund von der Art sprechen, Jack, wie wir »«entdeckt unter diesedurch ihre eigene Habgier verblendeten Menschen kommen können.Ich bin fest entschlossen, selbst Augenschein zu nehmen, um mirüber ihre Beweggründe und ihr Benehmen selbst ein freies Urtheilzu bilden."

Nehmt Euch vor dem Theerfaß und dem Federnsack in Acht,Noger!"

Ich werde nicht versäumen."

Der Gegenstand wurde nun ein Langes und Breites verhan-delt; ich enthalte mich übrigens eines Berichts darüber, da er nurzu Wiederholungen führen würde, und verweise den Leser auf denregelmäßigen Verlauf meiner Erzählung. Um die gewöhnlicheStunde begaben wir uns, als Davidson senior und junior, da unsdiese Bezeichnung als passend und klug schien, zu Bette. Am an-dern Tage setzte sich Mr. John Dunning für uns in Thätigkeit undleistete uns sehr werthvolle Dienste. Als alter Junggeselle hatteer viele Bekannte beim Theater, und es gelang ihm, uns durchseine Freunde aus dem Garderobezimmer mit Perücken zu versehen.Ich und mein Onkel sprachen ziemlich gut deutsch, und unser ur-sprünglicher Plan lief darauf hinaus, daß wir in der Eigenschafteingewanderter Hausirer mit Galanteriewaaren und Essenzen handelnsollten. Da ich aber eine Borliebe für eine Drehorgel und einenAffen gefaßt hatte, so kamen wir endlich zu dem Beschlusse, daßMr. Hugh Roger Littlepage senior sein Abenteuer mit einer Kistevoll wohlfeiler Zündhölzchen und vergoldeter Mesflngwaaren antreten.