letztenmale sah, noch erstaunlich rührig — wie etwa ein kräftigerGreis von Achtzig."
„In letzter Zeit ist er gebrechlich geworden, obschon er, wieich eben sagte, noch im vorige» Winter einen Hirsch schoß. Wiemir Martha schreibt, verirren sie sich öfter nach dem Nest hin-unter, und der Indianer ist sehr erbittert über die jämmerlichenNachahmungen seiner Nace, die jetzt im Schwünge sind. DemVernehmen nach war er sogar mit Jaaf willens, gegen die Jn-schens ins Feld zu rücken. Auf Seneca Newcome sind sie ganz be-sonders erbost."
„Wie geht es Opportunity? Nimmt sie auch Theil an dieserBewegung?"
„Entschieden, wie ich höre. Sie hält es mit den Antirenters,wünscht aber zugleich mit ihrem Grundherrn auf gutem Fuße zustehen."
„Ein merkwürdiger Versuch, Gott und dem Mammon zugleichzu dienen! Sie ist übrigens nicht die Einzige, sondern wir habenwohl Tausende, welche in dieser Sache zwei Gesichter zur Schautragen."
„Hngh ist ein Verehrer von Opportunity," bemerkte mein On-kel. „Ihr habt daher Ursache, in Euer» Aeußerungen Maß zu hal-ten. Es versteht sich, daß der moderne Seneca mit Leib und Seelegegen uns ist?"
„Seneky möchte gern in die Gesetzgebung kommen und istdeßhalb natürlich auf der Seite der Mehrheit. Auch hat sein Bruderden Mühlpacht, und wünscht deßhalb natürlicher Weise selbst Eigen-thümer zu seyn, abgesehen davon, daß er noch weiter bei den Län-dereien betheiligt ist. Was mir bei diesem Streit als vorzugs-weise beachtenswerth auffiel, ist die Naivetät, mit welcher man dieaugenfälligen Aeußerungen der Habgier den so genannten Principiender Freiheit anzupassen bemüht ist. Hat einer während einer Reihevon Jahren eine Farm bewirthschaftet, so stellt er dreist den Satz