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„Die Sache kam allerdings nicht aus' Gouverneur Iah begeg-nete der Anmaßung, wie es von seiner bekannten Persönlichkeit zuerwarten stand: die Angelegenheit verrauschte und kam beinahe iuVergessenheit. Es ist bemerkenswerth, daß Er das Nebel bann-te; aber freilich, wir haben keine John Jays mehr. Um in mei-ner Erzählung fortzufahren: als der letzte Patron starb, waren un-gefähr zweimalhundcrttausend Dollars Reuten in Rückstand, überdie er in feinem Testament eine besondere Verfügung traf, indemer das Geld zu einem gewissen Zweck anzulegen verordnete. DerVersuch die Rückstände einzutreiben, gab den ersten Anlaß zur Un-zufriedenheit. Diejenigen, welche so lange schuldig geblieben waren,wollten nun gar nicht mehr zahlen. Sie sahen sich nach Mittelnum, ihrer gerechten Verpflichtungen ledig zu werden, und da siewohl wußten, wie in Amerika die Macht des großen Haufens so-gar über dem Rechte steht, so vereinigten sie sich mit andern, welchesich gleichfalls ihre Zahlungspflichtigkeit gerne vom Hals geschaffthätten, zum Widerstand. Aus diesem Trutzbündniß erwuchsen diesogenannten „Manor - Wirren." Haufen von Männern verkleide-ten sich als Indianer, warfen Kalieohemden über ihren gewöhn-lichen Anzug, maskirten das Gesicht mit Kalicolarven und tratenden Bailliffen gewaltsam entgegen, so daß es diesen unmöglich wur-de, die Renten einzutreiben. Die Aufständischen waren meist mitBüchsen bewaffnet, und man fand es zuletzt nöthig, eine starke Mi-lizenabtheilung ausrücken zu lassen, damit sie die Beamten des Ge-meinwesens in Ausübung ihrer Pflichten schütze."
„Alles dies fiel vor, noch ehe wir unsere Reise nach dem Mor-genland antraten. Ich hatte übrigens geglaubt, man sei inzwischenmit diesen Antirentern, wie sie sich nannten, fertig geworden?"
„Den Anschein hatte es wohl; aber derselbe Gouverneur, wel-cher die Miliz hatte ausrücken lassen, brachte die ,Beschwerden^in einer Weise vor die Gesetzgebung, als ob sichs dabei wirklich umVerletzung bürgerlicher Rechte handle, während doch' in Wahr-