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zu steuern, trug ich meinem Agenten auf, mit dem Ankauf der Be-rechtigungen zu beginnen. Dieser theilt mir nun in seinem letztenBriefe mit, es sey ihm gelungen, für einen Durchschnittspreisvon zehn Dollars die Besitztitel von dreihundertundzehn Bauplätzenzu erwerben; der Rest wird sich vermuthlich auch noch absorbirenlasten."
„Absorbiren? Dies ist ein Ausdruck, den ich noch nie ausLandbesitz anwenden hörte."
„Und gleichwohl tritt er in Amerika oft genug in Wirksam-keit. Man versteht darunter das bloße Umschließen eines fremdenStück Landes, auf das Niemand Anspruch erhebt, durch eigenesBesttzthum. Was kann ich thun? Eigenthümer lasten sich nichtauffinden, und dann gilt meine Hypothek stets als ein Rechtstitel.Ein zwanzigjähriger Besitz unter Pfandberechtigung ist so gut wieeine Allodial-Verleihung mit vollen Bürgschafts-Verträgen, vor-ausgesetzt, daß keine minderjährigen Personen und unter der Ge-walt des Mannes stehenden Frauen dabei in Frage kommen."
„Bei Lilacsbush seyd Ihr bester gefahren?"
„Ah, das war freilich eine runde Verhandlung, bei der keineStolperblöcke mitunter liefen. Da Lilacsbush auf der Insel Man-hattan liegt, so darf man darauf zählen, daß sich früher oderspäter dort eine Stadt erhebt. Allerdings hat man von diesemGrundstücke aus gute drei Stunden vom Rathhaus; aber gleich-wohl hat es Werth und kann stets gegen näher gelegenes Landumgetauscht werden. Außerdem ist der Plan von New - Uork be-reits gefertigt und einregistrirt, so daß man seinen Grund undBoden leicht auffinden kann; und wer weiß, ob die Stadt nichtbald Kingsbride erreichen wird."
„Wie ich hörte, habt Ihr eine hübsche Summe für den Buscherlöst, Sir?"
„Dreihundertfünfundzwanzigtausend Dollars in Baarem. Bor-gen mochte ich nicht, und so ist denn jetzt der ganze Kaufschilling