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Königreichen, die sich in »nsern Tagen gebildet haben, und trägt,wie aus unverkennbaren Zeichen hervorgeht, das Schicksal in sich,bald durch dle glorreichen Prinzipien der Freiheit über den Haufengeworfen zu werden. Wie gewöhnlich erliegt die Bevölkerung demDrucke hartherziger Beamten und blutdürstiger Priester. DerMonarch, der ein finsterer Katholik aus dem Hause Sachsen iff— nämlich ein Sohn des Königs über dieses Land und kraft derRechte seiner ersten Gattin der mulhmaßliche Erbe des großbritan-nischen Thrones — trägt sich in asten seinen Gedanken mit nichtsals Mirakeln und Heiligen. Der Adel bildet eine abgesonderteKlaffe, schwelgt in allen Arten von Lastern* — ich bitte um Ver-zeihung, Sir George; aber in unserem Lande muß man die Wahr-heit sagen oder lieber ganz schweigen — sin allen Arten von La-stern und bekundet auch anderweitig die ungeheuerlichen Tendenzendes Systems.*"
„Mit Erlaubniß, Mr. Dodge," unterbrach ihn John Essing-ham, „habt Ihr nichts über die Art gesagt, wie sich die Einwoh-ner der ewigen langen Weile, stets auf einer ebenen Fläche spazie-ren gehen zu müssen, erwehren?"
„Leider nein, Sir. Meine Aufmerksamkeit war hauptsächlichdem Zustand der Gesellschaft zugewandt, obschon ich gerne glaubenWill, daß sie ihrer Ebene herzlich müde werden müssen."
„Je nun, Sir, sie haben es so eingerichtet, daß an dem Dachihrer Cathedrale eine Straße aufwärts und abwärts läuft; aufdieser wandeln sie nun alle Stunden deS Tags hin und her."
Mr. Dodge machte eine argwöhnische Miene, aber John Ef-fingham behauptete seinen Ernst. Nach einer Pause fuhr der Er-stere wieder fort:
„,Die Gebräuche von Brucksists sind, wie die Sprache, ein Ge-misch von Niederländisch und Holländisch. Der König, der als einEnkel des Polenkönigs AngustuS von polnischer Abkunft ist, gibt sichangelegentlich Mühe, an seinem Hof die russischen Bräuche einzufüh-