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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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dieKöche Meldung thaten, daß das Mittagessen für die Mannschaftbereit sey.

Da liegt, ein kahler Rumpf, der arme Tom Bowliene,"sagte Kapitän Truck zu Mr. Blunt, als die Matrosen auf ihremWege nach der Schisfsküche das Gerüste heraufkamen, um ihreSchüsseln aufjusuchen.Ich habe den Montauk nicht ohne Mastgesehen seit dem Tage, als er, ein neugeborenes Kindlein, aufdem Schiffswerste lag. Doch dort am Nfer schleicht noch immerein halbes Dutzend von jenen mumistzirten Halunken umher, obscho»die große Mehrheit, wie Mr. Dodge sagen würde, eine entschie-dene Neigung an den Tag gelegt hat, eine weitere Bekanntschaftmit dem Dänen zu kultiviren. Meiner geringen Meinung »ach,Sir, wird dieses arme, verlassene, unschuldige Schiff heute Abendnicht mehr in seinem Innern haben, als eine von SaunderS Enten,wenn sie bereits ein Ständlein abgethan ist. Wie steht'S mitjenem wackern Burschen, dem Mr. Mvnday, Leach? Ich fürchte,er ist zwischen Wind und Wasser getroffen."

Wie ich von Mr. John Esfingham höre, ist er in der Thatübel daran. Der Erstere gestattet, wic'S auch gebührlich ist, durch-aus nicht, daß ihn Jemand störe, und hat die Weisung ertheilt,daß man das Staatsgemach Niemand öffne, als ihm und seinemBedienten."

Ja, ja, dies ist LiebeSpflicht. Man hat gern ein wenigRuhe, wenn man auf den Tod verwundet ist. Sobald sich übri-gens das Schiff in einem Zustande befindet, daß man es auch an-sehen kann, wird cS meine Pflicht sehn, ihn zu besuchen und dafürSorge zu tragen, daß es ihm an nichts abgehe. Wir müssen demarmen Manne die Tröstungen der Religion anbieten, Mr. Blunt."

Dies dürfte allerdings wünschenSwerth sehn, wenn wir nurJemand hätten, der dieser Aufgabe gewachsen wäre."

Ich kann mir dies nicht so weit nachrühmen, als es vielleichtsehn sollte, wenn man in Betracht zieht, daß mein Vater ein