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als irgend einem andern Grunde zuzuschreibcn, und nun wegenseines im Kampfe gezeigten MutheS einiges Wohlwollen gegen ihnfühlte, „obschvn ich hoffe, daß wir besser davongekommen seyn wer-den. Unsere Effekten waren meist in dem Gepäckraume, der, wieich von Kapitän Truck höre, nicht berührt wurde."
„Da könnt Ihr in der That von Glück sagen, und ich möchtenur wünschen, daß eS mir eben so gut ergangen wäre. Aber Ihrwißt, Miß Effingham, man muß seine kleinen Bequemlichkeiten umsich haben, und ich für meine Person gestehe, daß ich in diesemPunkte ein wenig schwach bin."
„Welch' heillose Verschwendung und Verwüstung!" rief Saun-derS, als Eva auf dem Wege nach ihrer eigenen Kajüte weiterging, um Sir Georges ferneren Beschwerden zu entrinnen. „Seydnur so gut, Miß Effingham, einen Augenblick in diese Speisekam-mer hereinzuschauen. Ich glaube, jene NiggerS haben ihre Fingerin Allem gehabt, und es wird mich und Toast wohl eine Wochekosten, um die Sachen wieder in anständige Ordnung zu bringen.Einigen dieser Schreiks" (denn so nannte der Steward die Häuptlinge)„muß es an diesem Platze wahrhaft Hundewohl gewesen seyn, wie Ihran der Art sehen könnt, in welcher sie den Senf verschüttet unddiese kalte Ente verstümmelt haben. Ich habe eine ganz sterblicheAwerfion gegen einen Menschen, der das Geflügel gegen die Fasernschneidet, und werdet JhrS wohl glauben, Miß Effingham, daßder letzte Schuß, welchen Mr. Blunt abfeuerte, ein halbes Du-tzend Hühner, die gerade zufällig um den Weg waren, treffen oderanderwärtig verscheuchen mußte? Ich habe nämlich alle die armenTröpflein aus den Ställen herauSgclaffcn, damit sie selbst für ihrenLebensunterhalt sorgten, im Falle wir nicht wieder zurückkämcn,und ich hätte wahrhaftig gedacht, ein so feiner und geschickterGentleman, wie Mr. Blunt ist, würde lieber auf die Beduinen,als auf meine Hühner geschossen haben."
„So geht es," dachte Eva, welche weiter ging, nachdem sie