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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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forderlichen Weisungen zu Lenkung des anderen. Die steigendeFluih strömte durch den Einlaß hinein, und der junge Mann, wel-cher die Luvlagc beibehielt, führte seinen langen Spierenschleppmit solcher Sicherheit in die Oeffnung, daß der Floß, vou derStrömung begünstigt, ohne an einen Felsen anznfloßen, durchkamund im Triumph bis an den Rand der Bank gebracht werden konnte.Hier wurde er befestigt, Segelzeug und Tauwerk auf den Sandgeworfen, und die ganze Gesellschaft stieg ans Land.

Die letzten zwanzig Stunden erschienen den Frauenzimmernnur wie ein Traum, als sie sich wieder in hoffnungsvoller Si-cherheit auf dem festen Grunde ergehen konnten. Alles war jetztvorhanden, um sie von der gefährlichen Küste abzubringcn, undman hatte weiter nichts mehr zu thun, als das Schiff vom StrandeloSzumachen und es aufzuiackeln. Mr. Leach hatte nämlich bereitsden Bericht erstattet, daß von keinem Leck die Rede und der Bodenso gesund seh, wie am Tage der Ausfahrt von London.

Siebennndzwauzigstes Kapitel.

Ich wollte, ich säße in London in einer Schenke!

All' meinen Ruhm gäbe ich hin für einen Krug

Bier und meine Sicherheit.

Heinrich V.

^Mademoiselle Viefville beeilte sich mit einer Entschiedenheitund Einsicht, durch welche sie sich in Augenblicken der Noih sehrnützlich machte, den Verwundeten ihre Dienste anzubieten, währendEva, von Anna Sidley begleitet, in das Schiff hinunterstieg und,so gut es bei der geneigten Lage des Schiffes gehen wollte, sichnach den Kajüten begab. Sie fand hier weit weniger Verwirrung,als man wohl hätte erwarten sollen, und eigentlich einen mehrkomischen, als peinlichen Anblick; denn Mr. Monday befand sich ineinem Staatsgemache und wurde daher nicht sichtbar.