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Wirkung davon war, daß sämmtliche Beduinen im Nu auf dieSandbank hinunter eilten.
„Hurrah!" schrie Kapitän Truck, „die Hand voll Spreu hatdie alle Barke gesäubert. Jetzt wollen wir sehen, wem sie gehörenwird! ,Die Diebe sind aus dem Tempell, wie inein guter Vatergesagt haben würde."
Die vier Boote standen in einer Zeile neben einander, unddie Lansche führte nur ein einziges Segel. Auf der Bank herrschtegroße Verwirrung; aber die Beduinen suchten sich durch die Ballenund Truhen zu decken, indem sie zugleich ein scharfes obgleich un-regelmäßiges Feuer eröffneten. Im Vorrücken lösten der zweiteMate und der muthig aussehende junge Seemann, welcher Brookshieß, die Kanone, mit jedem Schuß die Beduinen aus ihren Stel-lungen verdrängend und nach dem Floße treibend. DaS Hurrah-rufen der Matrosen wurde nun sehr lebhaft, obschon sie noch immerdie Ruder eifrig handhabten.
„Jetzt stätig, ihr Leute," rief Kapitän Truck. „Bereitet euchzum Entern vor."
In diesem Augenblicke stieß die Lansche auf den Grund, ob-schon sic noch zwanzig Ellen von der Bank entfernt war, und dieübrigen Boote fuhren unter lauten Hurrah'S an ihr vorbei.
„Wir sind Alle fertig, Sir," rief Brooks.
„So gebt ihnen wieder eine Ladung. Nehmt die Segel ein,Jungen."
Die Kanone wurde abgefeuert, und der junge Seemann sprangmit einem freudigen Rufe auf den Rost. Aber wie er mit trium-phirendem Lächeln zurückschaute, sah Paul seine Augen rollen. Ermachte einen Satz in die Luft und fiel seiner ganzen Länge nachtodt auf's Wasser nieder. So ist das Schicksal eines Streiters inder Schlacht — ein rascher Uebergang aus einem Zustande desDaseynS in den andern.