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Die Matrosen brache» abermals in ein frohes Jubeln ausund stießen ihre Ruder ins Wasser. Mit Räumung deS Riffs hatteman keine Mühe gehabt; aber die Wiedcreroberung des Moniaukwar eine weit ernstlichere Angelegenheit, da er viermal stärker be-mannt war, als die Boote und seine Veriheidiger an keinen Rückzugdenken konnte». Die Beduinen halten, wie bereits mitgetheilt wurde,während der Nacht ihre Bemühungen eingestellt, da es ihnen nichtgelungen war, bei der Ansteigung der Fluth das Fahrzeug nachdem Riff hinüberzubringen. Mehr zufällig, als in Folge klugerBerechnung, hatten sie dadurch, daß sie gegen die Klippen hin eineLeine führten, eine Maßregel getroffen, durch die es ihnen wahr-scheinlich möglich geworden wäre, beim Höherstcigen des Wassersdas Schiff vom Sande loSzubringen. Paul hatte jedoch im Vor-beisahren das Tau durchschnitten, ohne daß die Berbern in derVerwirrung und im Lärme der Nacht, als sie jeden Augenblick an-gegriffen zu werden erwarteten, darauf achteten, und da der Windwieder von der Küste herwehetc, so ließen sie den Moniauk immerhöher auf den Sand Hinaustreiben, wo er zuletzt mit der Höhe derFiuth festsitzen blieb. Es war jetzt Tiefebbe vorhanden, und dasSchiff lag mit seinem Kiele auf, theilweise noch durch das Wasser,theilweise durch den Grund aufrecht gehalten.
Während der kurzen Pause, welche auf den Kanonenschußfolgte, redete SaunderS, welcher als Leichtbewaffneter im Bootedes Kapitäns saß, seinen Untergeordneten in gedämpfter Stimmean. „Ihr seyd nun im Begriffe, Toast," sagte er, „zum ersten-male in einer Schlacht mitzufechtcn, und ich kann mir aus eigenerErfahrung denken, daß dieses Ereigniß ganz besondere Empfindun-gen in Euch rege machen muß. Ich rathe Euch daher, Eure beidenAugen zuzumachen, bis Feuer kommandirt wird; dann aber müßtIhr sie plötzlich öffnen, als ob Ihr eben aus dem Schlaf erwach-tet, das Gewehr anlegen und den Drücker rühren. Vor Allemaber nehmt Euch in Acht, Toast, keinen von Euren eigenen Freun-