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„Nicht ein Einziger ist für Euch, Sir," bemerkte der Kapitän,dem Herausgeber zunickcnd, „und ich hoffe, Ihr seyd jetzt zu-frieden."
„Das Ballotiren würde wohl ein anderes Ergebniß herbeige-führt haben," murmelte Mr. Dodge. „Ohne Ballotage ist dieWahlfreiheit eine Unmöglichkeit."
Niemand kehrte sich jedoch weiter an Mr. Dodge oder seineBedenken, da im Gegentheil schnell und mit Behutsamkeit alleVorkehrungen zum Angriff getroffen wurden. Mr. Efstngham solltemit seinem Diener in der Lansche bleiben, während der Kapitänseine beiden Maten loosen ließ', welcher von ihnen das unerläßlicheAmt eines Steuermanns übernehmen sollte. Das LooS fiel aufden zweiten Maten, der sich nicht ohne bitter» Aerger in die Ent-scheidung fügte.
Nun wurde eine Büste Napoleons zerhauen und die Bleistückemöglichst rund geschlagen, um ein Dutzend bleierner Kugeln undeinen Vorrath von Hagel zu Kartätschenladungen zu gewinnen.Letzteren brachte man in Segeltuchbeutel; und nachdem das Pulver-faß geöffnet war, wurden einige Flanellhemden zerrissen und Pa-tronen angefertigt. Die Matrosen erhielten Munition und Mr.Sharp untersuchte ihre Waffen. Die Kanone wurde von demDach des Montauk-BooteS heruntergeschafft und im Vorderschiffedes Dänen auf einen Roost gestellt. Das Tackeiwerk und die Se-gel, welche sich in dem Boot befanden, brachte man jetzt auf denFloß, und nachdem in dieser Weise aufgeräumt war, wurde dasCommando des zuvor paffend bemannten Fahrzeugs Paul übergeben.
Die drei andern Boote nahmen gleichfalls ihre Mannschaft einund John Effingham erhielt den Oberbefehl über das eine, wäh-rend der Kapitän und der erste Mate das Commondo der beidenübrigen übernahmen. Mr. Dodge konnte nicht wohl umhin, frei-willig seine Dienste anzubieten, und wurde dem Langboot des Dä-nen, wo Paul jetzt seinen Posten angetretcn hatte, zugetheilt, ob-