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faßte, und so steuerte er das Fahrzeug wie mit Leitseilen. Mr.Sharp saß in seiner Nähe und hielt die Schootc des großen Segels,während neben ihm auf dem Dache ein Bootshaken und eine leichteSpiere lagen, für den Fall, daß sie auf den Grund liefen.
So lange sie sich noch auf der Sandbank befanden, hatte Paulbemerkt, er könne, wenn er das Boot nah an den Wind hielt, fasttausend Ruthen weit durch einen der weitesten Kanäle kommen,wenn er nicht etwa durch Strömungen gestört würde; auch meinteer, am südlichen Ende desselben weit genug windwärts gelangt zuseyn, um den Einlaß zu erreichen, es wäre denn, daß Sandbänkein dieser Richtung lägen. Die Entfernung hatte ihn gehindert,am entlegeneren Ende dieses Kanals eine Durchfahrt durch dasRiff zu entdecken; indeß hoffte er doch, daß ihm dies gelingendürste, da das Boot nur zwei Fuß Waffertracht hatte. SeinerAnsicht nach reichte für seinen Zweck eine kleine Lücke zu, wenn siezur Zeit der Hochffuth nur tief genug war, um den Uebergangder Beduinen zu hindern. Das Boot ging stätig und mit ziem-licher Geschwindigkeit vor sich, wie es eben bei der Bewegung einesschweren Körpers im Dunkeln möglich war. Die Gentlemen be-obachteten das Wasser dorn auf's Sorgfältigste, um die Sandbänkezu vermeiden, aber mit geringem Erfolg, denn im Borrücken folgtebloS eine Schichte Finsterniß auf die andere. Zum Glück kamenihnen Pauls vorläufige Beobachtungen zu Statten, so daß sie mehrals eine halbe Stunde ungehemmt weiter steuern konnten.
„Sie schlafen unter uns in völliger Sicherheit," sagte Paul,„während wir fast auf's Gerathewohl steuern. Wir befinden un«in einer seltsamen und sehr gewagten Lage, denn die Dunkelheitverdoppelt die Gefahr."
„Den Wachfeuern zufolge müssen wir nahezu die Bai gekreuzthaben; ich glaube, wir können nicht mehr weit von dem süvlichenRiffe seyn."
„Ich bin derselben Anficht, aber die Unstätigkeit des Windes