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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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Nothzeichen mehr gegeben werben konnte, weshalb die Entscheidungdahin lautete, keine Zeit mehr zu verlieren und die Freunde ohneWeiteres von der Gefahr in Kenntniß zu setzen, wenn anders derKnall so weit gehört werden konnte. Nachdem dieser Beschluß ge-faßt war, traf Mr. Blunt unter Mr. SharpS Beihülfe ohne Zö-gerung die nöthigrn Vorbereitungen. Letzterer leistete zwar Hand-reichung, so gut er konnte, beneidete aber doch die Fertigkeit, dieEinsicht und das praktische Geschick, womit sein Gefährte, einMann von überhaupt fein gebildetem Geiste, alles für ihren ZweckErforderliche ausführte. Statt das Stück, einen eisernen Vier-pfünder, hastig zu lösen, verdoppelte Mr. Blunt zuerst die Watte,stieß sie mit aller Kraft in den Lauf hinunter und bestrich banndie Mündung mit Fett, um dadurch, wie er sagte, den Ton zuverstärken.

Ich will mich an keiner theoretischen Erklärung versuchen,"fügte er mit einem wehmüthigen Lächeln bei;aber alle Freundevon Salutationen und Salven behaupten, daß dieses Verfahrensehr zweckmäßig sep. Mag übrigens die Sache ihre Richtigkeithaben oder nicht, so hängt doch jedenfalls zuviel davon ab, obwir unS hörbar machen können, als daß wir irgend etwas verab-säumen dürften, was auch nur im Mindesten in Aussicht stellt, die-sen Einen großen Zweck zu unterstützen. Wenn Ihr mir jetzt bei-stehen wollt, Sir George, so wollen wir die Kanone nach demSteuerbord Hinüberschleppen, damit wir sic auf der Seite abfeuernkönnen, welche dem Wrack zugekehrt ist."

Der Fertigkeit nach zu urtheilen, die Ihr schon bei mehre-ren Gelegenheiten an den Tag gelegt habt, wie auch aus demUmstande, daß Ihr mit den seemännischen Ansdrücken so gut be-kannt sepd, möchte ich wohl den Schluß ziehen, baß Ihr gedienthabt," entgegnete der wirkliche Baronet, während er seinem Ge-fährten half, die Kanone nach einer Geschktzpforte an der nörd-lichen Seite des Schiffes zu bringen.

Die Heimkehr.

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