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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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Mondah? Er ist an CommitteeS gewöhnt, und der Dienst wird ihmwohl gefallen; auch bedarf er wahrscheinlich nach der Tunke, dieer erlitten hat, einer kleinen Stimulanz. Mr. Leach, nehmt einpaar Mann, fahrt in der Jolle ab und bringt Mr. Dodge ans

Land. Meldet ihm mein Compliment und sagt ihm, er sey ein-

stimmig zu einem höchst ehrenvollen, einträglichen ja und zueinem populären Aufträge gewählt worden."

Da dies ein Befehl war, so erhob der Mate kein Bedenkenihn sogleich in Vollzug zu setzen. Er saß bald in der Jolle und

ruderte nach der Lausche hin. Kapitän Truck rief mittlerweile

den AuSluger an und fragte, was die Beduinen trieben. Die Ant-wort lautste befriedigend sie sehen noch immer mit ihren Ka-meelen und mit dem Aufschlagen ihrer Zelte beschäftigt. Dies deu-tete nicht eben auf unmittelbaren Krieg hin. Mr. Truck befahldaher dem Mann auf dem Marse, augenblicklich von ihrer Annä-herung Nachricht zu geben, und meinte sodann, die Zeit werdeimmerhin noch ausreichen, um die Scheerböcke fortzurücken undden Besahnmast auszuziehen. Das Geschäft wurde demgemäß ohneweitere Zögerung wieder ausgenommen.

Da jeder arbeitete, als gälte es sein Leben, so hing dieseleichte Spiere nach einer Viertelstunde in den Fallen. Nach wei-teren zehn Minuten hatte man die Hielung über die Bollwerke ge-hoben, und der Mast glitt fast zu gleicher Zeit auf den Sand nie-der. Zum Abschlagen des MarseS und zum Hinunterrollen derSpiere nach dem Wasser brauchte man wieder einige Minuten, unddann wurde die Mannschaft zum Frühstück gerufen, weil die Schild-wache oben meldete, daß die Beduinen in derselben Weise beschäf-tigt sehen und ihre Kameele mölken. Dies war ein glücklicherWaffenstillstand und Jeder verzehrte sein Mahl in aller Ruhe, daer sich der vollen Zuversicht hingcben konnte, diejenigen, welcheihnen so großes Mißtrauen einflößten, sehen in derselben friedlichenWeise beschäftigt.