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bester wissen wird, als ich, wie sie verwendet werden muß, um un-fern wohlthätigcn Zweck in Ausführung zu bringen. Ich glaube,ich kann eben so viel für meine Person beisteuern."
„Zuverläßig, meine Liebe — und zweimal so viel, wenn eSnöihig ist. John, hier findet sich eine hastende Gelegenheit fürEure Theilnahme."
„Zeichnet mich mit so viel auf, als Ihr wollt," versetzte JohnEffinghain, dessen Menschenfreundlichkeit, sobald der Geldpunkt inFrage kam, unbegrenzt war, obschon er cs nicht liebte, Senti-mentalität zur Schau zu tragen. „Hundert Pfund oder tausend —gleichviel, wenn es gilt, die armen Menschen zu reiten."
„Ich glaube, Sir, wir Alle müssen einem so schönen Beispielefolgen," bemerkte Mr. Sharp; „und ich hoffe aus dem Grundemeines Herzens, daß sich dieser Plan nicht fruchtlos erweisen möge.Vielleicht ließe sich durch Vermittlung einiger der öffenilichen Agen-ten zu Magadore der gewünschte Zweck erreichen."
Mr. Dodge erhob viele Einwendungen, da es in der That seineMittel überstieg, eine so freigebige Beisteuer zu leisten, und seinCharacter in einer Schule gebildet worden war, die zu viel Neid undEifersucht erzeugt hatte, um es ihm möglich zu machen, die Unzu-länglichkeit seiner Mittel auch in einem so werthlosen Puncte, alsder Geldbesitz ist, einzugestehen. In der That war er schon solange daran gewöhnt, im Widerspruche mit dem Zeugnisse seinereigenen Sinne, die Behauptung, „ein Mensch sey so gut wie derandere," festzuhalten, daß er gleich den Meisten, welche seiner un-praktischen Sippschaft angehörten, stillschweigend das astgemeine,obschon unwürdige Uebergewicht blosen NeichthumS anerkannte undeben so natürlich seine Unzulänglichkeit in einem Puncte nicht ein-gestehen mochte, den er zu Allem in Allem machte, selbst wenn eram lautesten gegen jedwede Unterordnung declamirte. Er ver-ließ daher die Kajüte und hätte vor Neid und Eifersucht fast ver-