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oder wieder zurückgekommen war. Auch wußte man lange nicht,weiche Bewandtniß eS mit dem großen, schweren, silberneu Theetopfhatte, den er von seiner Reise mitbrachte."
„Einem silbernen Theetopf?"
„Nicht anders. Endlich kam die Wahrheit an'S Licht, dennin jener Gegend ist es nicht leicht, etwas der Art zu verbergen;cS ist aristokratisch, wie Mr. Dodge sagt, ein Geheimniß für sichhaben zu wollen. Anfangs stieg man Joe mit allerlei Fragen zuLeibe, aber er ließ die Leute rathen und rathen. Da gab es nunein Gerede, und zuletzt siüsterte man sich zu, der alte Mann habewohl den Theetopf gestohlen. Dieß bewog ihn, mit der Farbeherauszugehen, denn die Sache kam so weit, daß man offen inden Kirchen davon sprach. Von einer gerichtlichen Verhandlung,begreift Ihr wohl, konnte keine Rede sehn, da kein Beweis vor-handen war; aber im Gotteshaus nimmt man'S nicht so genau,wenn nur die Leute Stoff zum Plaudern finden."
„Und das Ergebniß?" fragte John Efsingham. „Vermuthlichnahm das Kirchspiel den Theetopf an sich und ließ Joe denBodensatz."
„Ihr seyd eben so weit von dem rechten Wege ab, als wir'Shier unten an der spanischen Küste sind. Die Sache verhielt sichso. Die Sieben DollieS lagen bei den übrigen Schiffen unterhalbCanton vor Anker, und das Wetter war so schön, wic'S junge Mäd-chen im Mai gerne haben; da begann denn Joe seine Naaen her-unterzuholen, seine Stangen zu bergen, und alle seine Anker aus-zusetzen. Er ging sogar so weit, daß er zwei Halsen an einDunk befestigte, welches ein wenig schnabelwärts von ihm auf demStrand saß. Dieses Benehmen gab unter den Schiffskapitänen zuviel Reden« Anlaß, und einige kamen an Bord, um nach dem Grundzu fragen. Joe erklärte ihnen, daß er seine Vorbereitungen füreinen Typhun treffe; als sie ihn aber fragten, warum er glaube,daß ein Typhun zu besorgen stehe, machte er nur ein feierliche»