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renden Bestandthcilen zusammengesetzt scy, sondern stets der An-sicht gelebt, daß Alles der großen Masse zu gravitlren müsse. DieMehrheit war sein Steckenpferd, und obwohl er als Individuumoder in der Minderzahl sich ausfallend schüchtern ausnahm, so zeigteer sich doch, sobald er auf der stärksten Seite stand, bereit, sogardem Teufel Trotz zu bieten. Mit einem Worte, Mr. Dodge warein VolkSmann, und er Pflegte oft zu erklären, daß er seinen „Ehr-geiz und Stolz" darein setze, ein Mann des Volkes zu seyn. Inseiner Heimath verzweigten sich die Ansichten, gleich dem Gold inden Minen — in den Adern oder Gängen der öffentlichen Meinung,und wenn sich dieselben auch drei- oder vierfach theilten, scheute sichdoch Niemand, sie einzugestehen, so lange nur für jede Spaltungeine Partei vorhanden war. Sobald sich's aber um Festhaltungeiner Neberzeugung handelte, welche keine derartige Stütze hatte,so witterte man sogleich Aristokratie und verdammte sogar mathe-matisch wahre Sätze, wie regelmäßig aufgelöst und bewiesen sieauch seyn mochten. Mr. Dodge hatte so viel und so lange diemoralische Atmosphäre eines solchen Gemeinsinns geathmet, daßer in vielen Dingen sogar das Bewußtseyn der eigenen Individua-lität verlor; denn er war in der That so weit gekommen, daß erzu glauben schien, er respirire mit einer County-Lunge, eff- miteinem Gemeindemund, trinke aus dem Stadlbrunnen und schlafe inder freien Luft.
Ein derartiger Mensch war nicht sehr geeignet, auf einenMann Eindruck zu machen, der, wie Kapitän Truck, daran ge-wöhnt war, in Mitten der empörten Elemente sich bloS auf sichselbst zu verlassen und die Neberzeugung festzuhalten, daß ein Schiffnur einem einzelnen Willen, dem seines Meisters, gehorchen dürfe.Wenn es anders sicher seinen Hafen erreichen sollte.
Die Zufälligkeiten des Lebens konnten kaum größere Gegen-sätze bilden, als sich in Steabfast Dodge's und John Truck'S Cha-rakteren aussprachen. Der Erster- führte höchstens Handlungen