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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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Ich hoffe, es ist keine Gefahr vorhanden, daß jenes kleineBoot dieses große Schiff einhole!" ries Sir George mit einer Leb-haftigkeit, die in Mr. DodgeS Meinung wenigstens seinerPhilanthropie große Ehre machte. Letzterer hatte nämlich einegroße Zuneigung für vornehme Personen gewonnen; denn er ver-dankte einem deuischen Baron, mit welchem er eine Zeit lang imEilwagen reiste, das Modell der Pfeife, welche er mit sich führte,ohne sie je zu rauchen, und hatte sich zwischen Lyon und Marseillezwei Tage und zwei Nächte mit einer polnischen Gräfin, wie er siestets nannte, in der Gondole einer Diligence rütteln lassen. Außer-dem war Mr. Dodgc, wie wir bereits angedcutet haben, in Amerikaein Ultra-Demokrat ein Umstand, der stets seine Gegenwirkungzu entwickeln scheint, sobald die Person, welche sich einer solchen Aus-zeichnung rühmen kann, in fremde Länder gelangt.

Schon eine Feder, die vor dem Seufzer einer Dame dahin-stiegt, müßte uns in dieser Luft übersegeln; fie trifft uns nach derWeise des WallfischschnaubenS, Sir George in plötzlichen Stoßennemlich. Ich ließe mich das Fährgeld eines ZwischendcckpaffagierSkosten, wenn Großbritanien so ein acht oder zehn Tage in der Höhedes Caps der guten Hoffnung läge."

Oder vor dem Cap Hatteras!" fügte der Mate bei.

O, nicht doch ich wünsche der alten Insel nichts Leidesund kein schlimmeres Klima, als fie bereits hat, obschon sie unseben jetzt so sehr im Wege liegt, wie der Mond den Sonnenstrahlenin einer Sonnenfinsterniß. Ich hänge an der alten Kreatur mitder Liebe eines Urenkels meinetwegen auch einen oder zweiGrade ferner, wenn Ihr wollt und fahre zu oft ab und zu,um die Verwandtschaft zu vergessen. Aber so Werth sie mir auchist, bin ich ihr doch nicht freundschaftlich genug zugethan, um aufihren Untiefen stranden zu wollen also umgeholt, Mr. Leach;und zugleich wünsche ich aus dem Grunde meines Herzens, jener