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pitän, dem Myrmidonen des Gesetzes vertraulich die Hand reichend;„aber der Gang der Zeit ist nicht regelmäßiger, als das Erscheinender Genilemen, die im Namen des Königs kommen. — Mr. Grab,Mr. Dodgc; Mr. Dodge, Mr. Grab. Und nun, welcher Fälschung,welcher Doppelehe, welcher Entführung", oder welchem KonnäulummuAnutum verdanke ich heute die Ehre Eures Besuchs? — Sir GeorgeTemplemore, Mr. Grab; Mr. Grab, Sir George Templemore."
Sir George verbeugte sich mit dem Ausdrucke würdevollerAbneigung, wie sie etwa ein ehrlicher Mann gegen das Gewerbeeines DiebShäscherS unterhalten mag, während Mr. Grab seiner-seits Sir George mit ernster Amtswürde ansah. Der Polizeibe-amte hatte jedoch nichts in der Kajüte zu schaffen, sondern warnur gekommen, um eine junge Frauensperson aufzusuchen, welcheeinen von ihrem Onkel verworfenen Bewerber geheirathet hatte.Dieser Schritt stellte dem Vormund wahrscheinlich einen Rech-nungsabschluß in Aussicht, den er unbequem fand, weßhalb er esvielleicht für klug gehalten hatte, den Folgen desselben dadurchvorzugreifcn, daß er gegen den jungen Ehemann für wirkliche oderangebliche Vorschüsse, die er seiner Nichte während ihrer Minder-jährigkeit geleistet hatte, eine Schuldklage einbrachte. Ein Dutzendgieriger Ohren fingen die Hauptzüge dieser Erzählung, wie siedem Kapitän mitgetheilt wurde, auf, und in unglaublich kurzer Zeithatte sie mit nicht wenig verschönernden Zusätzen ihre Runde durchdas ganze Schiff gemacht.
„Die Person des Gatten ist mir nicht bekannt," fuhr derPolizeibeamte fort, „und auch der Attorney, der mich begleitet,kennt ihn nicht. Sein Name aber ist Robert Davis, und Ihrwerdet ihn leicht ausfinden können. Wir wissen, daß er in diesemSchiffe ist."
„Mein theurer Sir, die Zwischendeckpaffagiere stelle ich nie vor,und in der Kajüte ist keine Person dieses Namens — darauf gebeich Euch mein Ehrenwort, und dies ist doch eine Versicherung, die