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23 (1846) Der Scharfrichter oder die Winzerabtei : eine Erzählung
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Stngtfen jwingcti, bie auf ben ®eboten imb ffiovgtiSmagregelnfefbgfüttiger, gewalttätiger SDtenften Beriten, aus unferer SeeleBerbannen fotten.

©ben narf) einem biefet intereganfen Swiegefpräte geftag es,bag QJleftior non ffitflabing, ber fein §erj gefräftigt unb feineSeele Bon ben Hoffnungen beS Himmels Berührt füglte, mit nat=ficBtigerem Dgre bie fejle ©tflätung SlbelgeibS anBörfc, bag ge gt,Wofern ge nitt Sigmunbs ®attin werbe, aus Selbgattung eben*fo fegt als aus Siebe genßtgigt fege, igr 8e6en unBermäglt ju Besfcgliegen. 9Bir Wolfen nicgt fagen, bag baS Sötäbcgen fefbg nateBenfo ergaBener fflorauSfegung, wie Botgin ber gute SDWncg, bgilosfoggitte, benn igrem ©ntggluge lagen bie warmen ©ingebungenbeS HerjenS jti ®runbe; aber aut ge gatte bie acgibare Hälfeber ffiermmft ju Untergüjjung igrer Säte für gt-

®er Saron gegte jenen angeborenen ffiunft, fein eigenes8e6en in bem feiner SJacgfommen fortjufegen, wie er ber Statureigenfgümlit ju fepn fcgeint. Seunrugigt burtg eine Srflärung,Weits feinem Stamme ffiernidjtung brogte, wägrenb et ju gleitetSeit megt als gewögnficg unter bem Singuffe feinet begeren ©esfügte ganb, Betfpracg er, wenn bie Sfnüage beS SDtorbS Bon 93alsigafarn abgewäijt werben fönne, Wolfe er gcg ber S3et6inbitngnicgt länger wibetfegen.

2£it würben bem Sefer eine etwas ju gängige fWeinung Bonbem Herrn Bon ÜBiflabtng Beibringen, wenn Wir fagen wollten, ergäbe biefeS ©erfpreten nicgt bafb, nadgbem es gegeben war, wiesber Bereut. 6t Befanb gt in einem ®emütgSjuganb, wie etwabie ÜCetterfagnen feiner eigenen fEgürme, wefcge mit jebem neuenSuftjuge igte SIticgtung änberfen, Wat aber aucg Biel ju egrenfcg,um ernglitf) baran jn benfen, ein einmal oerpfänbeteS gßort juBetlegen. ®r gatte SlugenBficfe, Wo unerfreulite Sefotgnige überbie SBeiSgeit unb Scgicftidgfeit feines ®etfprecgenS ign bebrängten;bot mos fetnc 9teue jebenfaffs ber 9lrt, wie ge befanntermagen