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trauen eine« fflJaitneä, freierer ©cltfenntniß genug Beftßt, um bietaitfenb SUiSfunfMmiftel ju fennen, ju betten bt’e ilttenfcßcn tßre 3tufiutßt neßmen, um ißte tägltcßen 2Bortbrüd)igfeiten ju reeßtfertigen.(Sc Befragte ben .Rafteftan genau über feine Stteinung unb erft feßtfüät unb nadj langen unb ermübenben GsrHärungen auf Beiben©eiten gelangten bie fßarfieen ju einem enbfidjett Gnnserflänbntß.
Stuf Seiten betet, tueltße bet btefer Sßeranlaffung bie ©tetHVertreter be3 Rolfen SttfributeS bet (Sattheit Bilbeten, bie unterben ffllenfcßen (Siererßttgfeit genannt tstrb, ging Har genug ßersor,baß fte beten StuäüBung nur mit getsiffen SluSnaßnten beabjtcßtigten,utelcBc fte ftcß nadj Selieben ju ®unfien ißtet eigenen ifSiane »orsBedielten unb SDinfo sottenbä machte gar feinen 33erfucß, ben Strgstooßn ju setbergen, ben et bi« juleßt nodj ßegte, baß er tn entsfdjiebenen Otacftt^eil geriefße, wenn et nur irgenblvie bie ©tärfebet ©tßußmittcl setmitiberte, tselcße itjn für je(jt a!3 »ttflidjettober sermeintltcßen ©oßn etneä fo mädjtigen SJtanneä tsie bet gittfison ©enita mit ißtem ©rßilbe bebedten.
3Bie bteä getsößnlicß gefdjießt, wenn bet gegenfeitige fflunfrß,ba3 Sleußerfle ju setmeiben, sorßerrfeßt unb ttüberjireitenbe Sniet«effeu mit gleicher ©etdjidiitßfeit geleitet tsetben, fo enbete biellnterßanblimg aueß ßier mit einem SSetgleidje. ©a3 Stefuttat fallin betn regelmäßigen Verläufe bet (Srjäßtung ju Sage fommenunb bet fiefer wirb beäßalb mit bet (Sttlävung an ba3 ©eßtußsfaxtet »ertsiefen.
Gnmutbfereifngffcö ftafntel.
„@t>ritb, o fsritb!S'tlöS mid) »on bet göltet.*Souttg.
Jtta n tsitb ftcß erinnern, baß man tsäßrenb beS 3»tfcßen!:raum«, bet jtstfeßen bet Stnfunft bet ffteifenben unb bet be$ J?as